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Ein unfassbarer Diskriminierungsfall

Es gibt nicht wenig Menschen, die das Evangelium, sofern es bibeltreu verkündigt wird, als diskriminierend empfinden. Sie finden es äußerst anstößig, dass die Bibel nicht alles gutheißen kann und dass auch nicht jeder zur wahren Gemeinde dazugehört. Sie vertreten die Meinung, Gott dürfe niemanden ausgrenzen, sondern müsse jeden Menschen, unabhängig seines Lebensstils, als Sein Kind anerkennen. Mit anderen Worten, Gott ist geradezu verpflichtet, jeden Menschen einst in Sein Reich aufzunehmen. Paradoxerweise hat man bezüglich der Existenz Gottes keine so klare Sichtweise, hier ist man eher unsicher und skeptisch. Doch so unklar die Existenz Gottes in den Augen des modernen Menschen auch sein mag, an einen Punkt ist man sich einig, sofern Gott existiert, muss ER sich der Menschheit anpassen. Nicht der Mensch hat sich Gott unterzuordnen, sondern Gott dem Menschen, von daher hält man einen Platz im Himmel für ein nahezu festverankertes, unumstößliches Menschenrecht.

Da diese Auffassung nicht mit dem Wort Gottes zu vereinbaren ist, da hier unterschieden wird zwischen Gläubigen und Ungläubigen, zwischen Gemeinde und Welt, rümpft man empört die Nase und protestiert: „Das ist diskriminierend!“, doch ist dieser Einwand wirklich berechtigt? Genau um diese Frage soll es in dem E-Book gehen, das ich hier zum kostenlosen Download zum Lesen und Weiterverbreiten zur Verfügung stelle.

Obwohl es meine Absicht war, ein evangelistisches Buch zu schreiben, ist es auch für Kinder Gottes gedacht. Und zwar mit dem Ziel, an die biblischen Wahrheiten zu erinnern, damit der Glaube gefestigt wird. Es geht letztlich um die Ermutigung, am Wort der Wahrheit festzuhalten. Dafür gibt es keine bessere Voraussetzung, als die feste Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein.

 

 

  195 Seiten, A5, PDF

 

www.evangeliums-botschaft.de

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