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Zeichen und Wunder II

Veröffentlicht am 09.11.2015

Im ersten Teil habe ich betont, dass Zeichen und Wunder zur Verherrlichung und Ehre Gottes dienen, doch es gibt noch einen weiteren Aspekt und der besteht in der Legitimation der Übermittler göttlicher Offenbarungen. Das heißt, die übernatürlichen Zeichen dienen zur Autorisierung der Überbringer von Gottes Botschaft. Wir sehen das sehr deutlich am Beispiel von Mose, er war der erste, durch den Gott Wunder gewirkt hatte, und wie kam es dazu? Nun, Gott war ihm erschienen und gab ihm den Auftrag, Sein Volk aus Ägypten zu führen. Mose war unsicher und wollte wissen, was er denn machen sollte, wenn ihm das Volk nicht glauben würde, dass ihm der HERR erschienen sei. Da sprach der HERR zu ihm: Was ist das da in deiner Hand? Er sagte: Ein Stab.
Und er sprach: Wirf ihn auf die Erde! Da warf er ihn auf die Erde, und er wurde zu einer Schlange, und Mose floh vor ihr.
Der HERR aber sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus und fasse sie beim Schwanz! Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie, und sie wurde in seiner Hand zum Stab: Damit sie glauben, dass dir der HERR erschienen ist, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs (2.Mo 4,2-5).

Hier müssen wir wieder genau auf den Wortlaut achten, der HERR sagte: Damit sie glauben, dass dir der HERR erschienen ist. Es wird also nicht gesagt, dass sie dadurch zum rettenden Glauben an den HERRN finden, sondern dass sie glauben, dass der HERR Mose wirklich erschienen war und Mose somit nicht seine persönlichen Ansichten weitergab, sondern das, was ihm der HERR aufgetragen hatte. Die Zeichen und Wunder waren praktisch der Beweis dafür, dass er sich die Botschaft, die er dem Volk überbrachte, nicht selbst ausgedacht hatte, sondern dass er tatsächlich von Gott gesandt war und wirklich in Seinem Namen redete. Das haben übrigens auch die Schreiber des neuen Testaments immer wieder betont. Paulus beispielsweise schreibt: Und darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt (1.Thess 2,13) und als die Gemeinde in Korinth seine apostolische Autorität in Frage stellt, verweist er darauf, dass durch ihn die Zeichen eines Apostels unter ihnen geschehen seien, in aller Geduld, mit Zeichen und mit Wundern und mit Taten (2.Kor 12,12).

Da Gottes Wort nun eindeutig lehrt, dass uns darin der ganze Ratschluss Gottes, ein für alle Mal überliefert wurde, und zudem gesagt wird, dass wir dem Wort Gottes nichts hinzufügen dürfen, erübrigt es sich doch, dass wir nach Zeichen und Wundern Ausschau halten, wir sollten vielmehr auf das achten, was geschrieben steht, und daran festhalten, indem wir es bewahren, ehren und in der Kraft des Heiligen Geist danach leben. Nicht Zeichen und Wunder machen das Christentum glaubwürdig, sondern ein verändertes Leben. Eine neue Kreatur, in Christus geschaffen zu guten Werken, damit die Menschen den Vater im Himmel preisen. Möge der HERR uns dazu Gnade schenken.

Um das bisher gesagte, noch einmal zu unterstreichen, möchte ich zunächst einige Glaubensgeschwister zitieren, deren Dienst für mich sehr hilfreich war, und dann abschließend noch einige entsprechenden Buchempfehlungen zum Thema zu geben. Beginnen möchte ich mit einem Zitat von Rudolf Ebertshäuser, indem er sehr gut auf den Punkt brachte, was ich bereits im ersten Teil dieser Beitragsreihe geschrieben habe. Auch er kommt anhand der Schrift zu dem Schluss, dass nicht Zeichen und Wunder das Mittel sind, mit dem Gott zum rettenden Glauben führt, sondern die unverfälschte Botschaft des Evangeliums, und so stimme ich mit ihm überein, wenn er sagt:
Die Bibel zeigt also, daß Zeichen und Wunder zwar die Botschaft Gottes und seine Botschafter beglaubigen können und dazu auch gegeben wurden, daß sie aber in keiner Weise wahren, rettenden Glauben in Menschen bewirken können. Das übernatürliche Gnadenwunder des rettenden Glaubens wird vielmehr durch den Heiligen Geist mit Hilfe des Wortes Gottes, des Evangeliums bewirkt, durch ein tiefes inneres Überführtwerden von der göttlichen Wahrheit, das keinerlei äußerer Zeichen bedarf (vgl. Rö. 10,8-13).
Diese Wahrheit wird übrigens bestätigt durch einen Blick ins Alte Testament: Alle gewaltigen Wunderzeichen, die Mose vor dem Pharao und den Ägyptern tat, bewirkten bei diesen keine Umkehr, sondern Verstockung.
So furchterregend und beeindruckend die großen Zeichen und Wunder waren, die Gott bei der Verkündigung der Torah, der Weisung an Israel geschehen ließ, so schnell hatte das Volk diese Gottesoffenbarung vergessen und sich dem Götzendienst ergeben. Ob Gott nun Feuer vom Himmel fallen ließ, um den Aufruhr Korachs zu strafen, oder ob Er das Heilungswunder der ehernen Schlange geschehen ließ - das Volk Israel kam dadurch weder zur Umkehr noch zum Glauben.
Auch das so eindrückliche und wahrhaft wunderbare Zeichen, das Elia vor den versammelten Israeliten tat, als Feuer vom Himmel auf sein Opfer herabfiel, um es samt dem Altar zu verzehren, bewirkte nur einen kurzen Moment der Besinnung. Die Israeliten riefen zwar überwältigt aus: „Der HERR, er ist Gott!“, doch schon bald verfiel das Volk wieder in seinen üblen Götzendienst; das Wunder hatte keine wirkliche Umkehr bewirkt. Dagegen tat die heidnische Stadt Ninive Buße auf die schlichte Verkündigung des Jona hin, ohne jegliche Wunderzeichen…
Wer behauptet, die Evangeliumsverkündigung habe ständig Wunderzeichen nötig, um wirksam und durchschlagend zu sein, der verleugnet die Kraft von Gottes Wort und die gesamte Lehre, die die Schrift über die Wirksamkeit des Evangeliums gibt. Das Evangelium, und nicht ein Wunderzeichen, ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt (Rö. 1,16; vgl. 1. Kor. 1,18).2

Ebenso stimme ich Alexander Seibel zu, wenn er schreibt: Gemäß Gottes Wort (Matth 24,24) ist nun auch mit einer großen Zeichen- und Wunder-Bewegung in diesen letzten Tagen zu rechnen, aber auch sie steht in der Macht der Verführung. Tatsache ist, daß in all den Abschnitten, wo die Bibel über die Zeit vor der Wiederkunft Jesu redet, die Begriffe Zeichen und Wunder, im Falle ihrer Erwähnung, nie im neutralen oder gar positiven Kontext stehen, sondern ausnahmslos mit Verführung in Verbindung gebracht werden (2. Thess. 2,9-11; Offb. 13,13). So lehrt die Heilige Schrift nicht, daß die Gläubigen in dieser Endzeit besondere Zeichen und Wunder praktizieren werden, wohl aber durch dieselben verführt werden könnten. Dies ist so ein wesentlicher Unterschied, daß man ihn nicht ungestraft ignorieren kann.3

Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch Bernhard Kaiser, der in Bezug auf Markus 16, 9-20 folgendes sagt: Wir können aus der Äußerung Jesu nicht schließen, daß die gleichen Zeichen auch heute geschehen müßten, wenn das Evangelium gepredigt werde. Die Prediger von heute müssen sich dadurch ausweisen, daß sie schriftgemäß predigen, denn das Wort der Apostel ist das, was Gott als sein Wort ausgewiesen hat. Selbst wenn er argumentiert, Gott sei gestern und heute derselbe, so heißt das noch lange nicht, daß Gott das, was er in der Zeit der Offenbarung gewirkt hat, auch heute wirken müsse. Wer meint, sich mit Wundern ausweisen zu müssen, setzt sich dem Verdacht aus, mit lügenhaften Zeichen und Wundern (2Thess 2, 9) aufzutreten. Er hofft darauf, daß die Zeichen mehr bewirken als das bloße verkündigte Wort, obwohl es doch das Wort allein ist, das die rechte Einsicht und den Glauben wirkt. Im Grunde geht es dem Betreffenden um Macht: Er will mit spektakulären Ereignissen die Aufmerksamkeit seiner Hörer auf sich ziehen und sie beeinflussen. Doch er führt seine Hörer eher zum Schauen als zum Glauben.4

Bereits bei der Entstehung der Pfingstbewegung gab es große Bedenken, einer der Brüder schrieb dazu folgendes: Solche, welche betrogen sind durch falsche Offenbarungen, die werden meistens selbst Betrüger, ohne dass sie es wissen oder wollen…
Viele lassen sich narren und kommen dann auf den Irrweg und werden Werkzeuge falscher Geister. Das hat uns gelehrt, dass man alles, was nicht haarscharf mit dem Worte Gottes übereinstimmt, abweist und nicht aufnimmt. Wo liest man in der Bibel, dass die Leute, über welche der Geist Gottes kam, auf den Rücken gefallen sind, ihr Gestalt verzerrten, zitterten, ungebärdig sich stellten?...5

Beachtenswert ist auch die Warnung der Berliner Erklärung, die bezüglich der damals neu aufkommenden Pfingstbewegung, zu folgender Feststellung kam: Der Geist dieser Bewegung führt sich durch das Wort Gottes ein, drängt es aber in den Hintergrund durch sogenannte „Weissagungen“. Vergl. 2. Chron. 18,18-22. Überhaupt liegt in diesen Weissagungen eine große Gefahr; nicht nur haben sich in ihnen handgreifliche Widersprüche herausgestellt, sondern sie bringen da und dort Brüder und ihre ganze Arbeit in sklavische Abhängigkeit von diesen „Botschaften“. In der Art ihrer Übermittlung gleichen die letzteren den Botschaften spiritistischer Medien...6

Diese Worte haben nichts an Aktualität verloren, sondern im Gegenteil, zwischenzeitlich gab es noch die sogenannte zweite und dritte Welle und so gleichen manche Pfingstler und Charismatiker unserer Tage schon fast einer Art moderner Medizinmänner, wobei der Eindruck vermittelt wird, als könnte man sich die übernatürlichen Gaben und Kräfte in Trainingslehrgängen aneignen. Dazu werden in diesen Kreisen dann entsprechende Kurse angeboten.
Missachtet wird hierbei jedoch, dass es Gott ist, der sowohl das Maß des Glaubens, als auch die Gaben festlegt (vgl. Röm 12,3; 1.Kor 12,11). Dies, sowie alles andere, was das Glaubensleben betrifft, geschieht nicht nach unserem sondern nach Seinem Willen. Der Heilige Geist ist kein Flaschengeist, über den wir frei verfügen können. ER ist auch nicht ein Strom oder eine Welle auf die wir aufspringen können, sondern ER ist die dritte Person der Gottheit. Somit ist ER keine unpersönliche Kraft sondern Gott, und zwar nicht in abstrakter Weise sondern in der Weise, dass ER die stärkste Kraft im ganzen Universum ist, und zugleich Wohnung in solch schwachen Gefäßen wie den Gläubigen nimmt. Doch wie gesagt, es handelt sich nicht um einen mystischen Nebel, nicht um eine Kraft, über die wir frei verfügen können, sondern um eine Person. Und weil der Heilige Geist eine Person ist, kann man IHN auch betrüben, und was IHN sehr betrübt, ist wenn nicht Gott sondern der Mensch in den Mittelpunkt der Gottesdienste gestellt wird. Leider ist das heute immer mehr der Fall, man will unterhalten werden und glaubt, einen Anspruch auf Sensation und Heilung zu haben. Man ist der geistlichen Speise, die uns in Gottes Wort geschenkt wird, überdrüssig. Die gesunde Lehre hält man für fade Kost und will stattdessen, ständig etwas Neues, etwas Spektakuläres. So bietet man dann Erlebnis- oder Heilungsgottesdienste an, gerade so, als könnten wir frei über Gottes Macht und Gottes Wirken verfügen. Doch wir können die ganze Bibel durchblättern und werden nicht ein einziges Beispiel finden, wo Menschen durch derartige Ankündigungen angelockt wurden. Doch nicht nur unserer Generation scheint jedes Mittel recht zu sein, bereits der unvergessene Spurgeon beklagte diesen Zustand, in dem er folgende Zeilen verfasste:

Da sprach Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht! Johannes 4,48
Die Gier nach Wundern in den Tagen unseres Herrn war ein Symptom des kranken menschlichen Denkens. Die Menschen lehnten feste Speise ab und sehnten sich nach nichts mehr als Wundern. Das Evangelium, das sie so sehr nötig hatten, wollten sie nicht; die Wunder, die Jesus ihnen nicht immer geben wollte, forderten sie verbissen ein. Viele Menschen heutzutage müssen Wunder und Zeichen sehen, sonst glauben sie nicht.
Einige sagen sich in ihrem Inneren: „Ich muss tief in meiner Seele erschüttert werden, oder ich werde nie an Jesus glauben.“ Aber was, wenn du dies niemals verspüren wirst – was wahrscheinlich auf dich zutreffen wird? Wirst du deines Trotzes wegen Gott gegenüber, weil er dich wie alle anderen behandelt, in die Hölle gehen? Einer sagte sich selbst: „Wenn ich einen Traum hätte, oder wenn ich plötzlich von irgendetwas innerlich erschüttert werden würde, dann würde ich glauben.“ Träumt ihr unwürdigen Sterblichen etwa, dass mein HERR sich von euch befehlen lässt? Ihr seid Bettler an seiner Pforte und bittet um Gnade, und ihr wollt Regeln und Vorschriften aufstellen, wie er euch Gnade schenken soll. Denkt ihr, der HERR wird sich diesem beugen?
Mein Meister hat einen großzügigen Geist, aber er hat auch ein wahrhaft königliches Herz. Er weist allen Zwang von sich und bleibt in seinem Handeln souverän. Warum, lieber Leser, sollte dies bei dir der Fall sein, warum bist du so begierig auf Zeichen und Wunder? Ist nicht das Evangelium für sich selbst genommen ein Zeichen und Wunder? Ist dies nicht das Wunder der Wunder, dass „Gott die Welt so sehr liebte, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen“? Gewiss sind diese kostbaren Worte „Wer da will, komme zu mir und nehme das Wasser des Lebens umsonst“ und die grandiose Verheißung „Wer zu mir kommt, den will ich nicht hinausstoßen“ besser als Zeichen und Wunder! Ein wahrhaftiger Erlöser verdient es, dass man an ihn glaube. Er ist die Wahrheit selbst. Warum willst die Glaubwürdigkeit des Einen, der nicht lügen kann, in Frage stellen? Selbst die Dämonen verkündeten, dass er der Sohn Gottes ist. Werdet ihr ihm misstrauen? 7

Der grundsätzliche Irrtum der Charismatiker und Pfingslter beseht in einem völlig falschen Verständnis bezüglich dem Dienst des Heiligen Geistes. Statt IHN als die dritte Person Gottes zu ehren, sieht man IHN eher als unpersönliche Kraft, über die man frei verfügen könnte. So als wäre es Seine Hauptaufgabe, die Kinder Gottes bei Laune zu halten und sie von einem Glücksgefühl zum Nächsten zu führen. Doch dem Heiligen Geist geht es nicht darum, die Gläubigen durch emotionale Erlebnisse zu puschen, vielmehr besteht Sein Ziel darin, ihre Herzen zu verändern, sodass sie in ihrem Reden, Denken und Handeln immer mehr das Wesen des HERRN sichtbar wird. Denn Sein Hauptziel besteht darin, die Gläubigen in das Ebenbild Jesu Christi zu verwandeln (vgl. Röm 8,29). Treffend schreibt John MacArthur: Es ist die große Freude des Geistes, den Sohn Gottes zu bezeugen (Joh 15,26). Er verherrlicht Christus, indem er Menschen auf ihn hinweist (Joh 16,14) und indem er sie drängt, sich freudig dessen Herrschaft zu unterwerfen (1Kor 12,3). Das ist es, was den Heiligen Geist interessiert – und nicht, Menschen K.o. zu schlagen, sie zu Boden fallen zu lassen, sie dazu zu bringen, Unsinn zu plappern und ihnen einen emotionalen Kick zu geben.
Darum muss sich jeder, der unsicher ist, ob er wirklich mit dem Heiligen Geist erfüllt ist, nicht die Frage stellen: „Hatte ich eine ekstatische Erfahrung?“, sondern: „Werde ich Jesus immer ähnlicher?“ 8

Diesen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen, als allein die Erwähnung, dass ich selbst viele Jahre in einer Pfingstgemeinde war. Es macht mir weder Freude, noch gibt es mir irgendeine Genugtuung, kritische Äußerungen über diese Gemeindebewegung weiterzugeben, im Gegenteil, es macht mich traurig, es ansprechen zu müssen, doch aus Liebe zum HERRN und aus Liebe zu den Auserwählten, kann ich an diesem Punkt leider nicht schweigen.

 

 

Quellangaben

1. A Deeper Healing (Joni Eareckson Tada) - Stange Fire Conference
2. Die Charismatische Bewegung im Licht der Bibel, S 195-197
3. 
http://www.alexanderseibel.de/was_kommt_auf_uns_zu.htm
4. http://www.irt-ggmbh.de/downloads/christus-und-die-apostel-mk-16.pdf
5. Johannes Seitz - Flugfeuer fremden Geistes, S 56/57
6. Berliner Erklärung
7. Lord’s Day Meditation: “Except Ye See Signs and Wonders, Ye Will Not Believe” (distomos)
8. John MacArthur, Fremdes Feuer, S.295/296

 

Kompletter Beitrag als

 

 

 


Weiterführend zu diesem Thema empfehle ich den folgenden Beitrag von Wolfgang Nestvogel: Zeichen und Wunder der apostolischen Zeit – Maßstab für heute?

Der Vortrag: Zeichen und Wunder und der Abschluss der Kanons 
von Benedigt Peters, sowie die nachfolgend genannte Predigtreihe von Tim Kelly ist ebenfalls sehr zu empfehlenswert: Die Geistesgaben.

 

 

Außerdem sind die folgenden Bücher sehr hilfreich:


 Wolfgang Bühne - Spiel mit dem Feuer

 Wolfgang Bühne - Die Propheten kommen

 Thorsten Brenscheidt - Gott auf charismatisch

 Thorsten Brenscheidt - Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

 Fijnvandraat/Seibel - Gefährliche Risiken und Nebenwirkungen

 John MacArthur - Fremdes Feuer 

 Michael Kotsch - Die charismatische Bewegung Band 1+2

 Benedikt Peters - Der Geist der Erweckung

• Rudolf Ebertshäuser - Die Pfingst- und Charismatische Bewegung

• Rudi Holzhauer - Verführungsprinzipien

• Dave Hunt - Die okkulte Invasion

• Maleachi-Kreis - Gefährliche Stille

• Alexander Seibel - Die sanfte Verführung der Gemeinde

• Walter und Seibel - Charismatische Heiler

• Georg Walter - Der Angriff auf die Wahrheit

 
www.evangeliums-botschaft.de

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