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Was im Leben wirklich zählt

Es gibt im Leben so viele Dinge, die uns in Beschlag nehmen. Unsere Gedanken drehen sich um so vieles, doch leider befassen wir uns nur selten, mit dem was wirklich zählt. Wir lassen uns so schnell von dem, was tagtäglich auf uns einwirkt, gefangen nehmen und versuchen alles nur noch irgendwie zu meistern. Die Dinge, mit denen wir uns beschäftigen, müssen für sich gesehen noch nicht einmal falsch sein, die Frage ist aber dennoch, ob wir bei all dem Aktionismus, nicht den Blick für das Wesentliche verloren haben?

Lieber Leser, wenn das auf Dich zutrifft, gilt Dir folgendes Bibelwort: „Du machst dir viele Sorgen und verlierst dich an vielerlei, aber nur EINS ist nötig“. (Lk 10,41)

Wenn ich das sagen würde, könntest Du denken, der kann mir viel erzählen, doch es sind nicht meine Worte, sondern die Worte von Jesus. Weil sie von ihm sind, haben sie Bedeutung, weil sie von ihm sind, lohnt es sich, diesen Worten Aufmerksamkeit zu schenken. Die Frage ist natürlich zunächst, wie kam es zu der Aussage und was hat es uns zu sagen?

Ich weiß nicht wie vertraut Du mit der Bibel bist, vielleicht hast Du ja schon von den beiden Schwestern Martha und Maria gehört. Wenn nicht, lass es mich kurz erklären. Jesus war eines Tages bei ihnen zu Gast. Martha war an diesem Tag voll im Stress, ihre Gedanken drehten sich nur darum, eine gute Gastgeberin zu sein. Sie war voll und ganz damit beschäftigt, das Essen vorzubereiten und die Leute zu bewirten.

Mich erinnert ihr Verhalten an meine Mutter, immer wenn wir meine Eltern besucht haben, war sie die meiste Zeit in der Küche beschäftigt. Wenn wir 3 Stunden da waren, dann war sie gefühlte 2,5 Stunden in der Küche. So ähnlich war es wohl auch, als Jesus und seine Jünger bei Martha und Maria zu Gast waren. Martha war nur mit Kochen und Bewirten beschäftigt. Im Gegensatz dazu saß Maria bei Jesus und hörte ihm zu. Maria hatte ihre häuslichen Pflichten offensichtlich total ausgeblendet, sie wollte nur hören, was Jesus zu sagen hat. Sicher hatte sie davon gehört, was für ein bedeutender Lehrer Jesus ist, sicher hatte sie auch von den vielen Wundern gehört, die er vollbracht hatte und so war sie einfach nur Neugierig, was Jesus zu erzählen hatte. Jesus war dafür bekannt, dass er nicht irgendwelche belanglosen Worte daher plapperte, sondern lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten (Mt 7,29).
Maria sah es als ein besonderes Vorrecht, zu den Füßen Jesu zu sitzen und seinen Worten zu lauschen und in der Tat, das war es auch. Kann es ein größeres Privileg geben, als dem zuzuhören, der vom Himmel auf diese Erde gekommen ist, um uns das Reich Gottes zu predigen? Das dies nichts alltägliches ist, betont Jesus im selben Kapitel des Lukas Evangeliums, dort sagt er zu seinen Jüngern: Selig sind die Augen, die sehen, was ihr seht. Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben's nicht gesehen, und hören, was ihr hört, und haben's nicht gehört (Lk 10, 23-24).

Doch kommen wir wieder zurück zu Martha, was hat sie wohl von den Worten Jesu mitbekommen? Vermutlich hat sie das Reden Jesu vor lauter Geschäftigkeit gar nicht wahrgenommen. Sie sah nur die Arbeit und da war weit und breit keiner der sie unterstütze.

Vielleicht geht es Dir ja genauso, Du versuchst irgendwie den Alltag zu bewältigen, gibst immer Dein Bestes und kommst Dir oft vor, wie auf verlorenem Posten. Vielleicht willst Du sogar die ganze Welt verbessern und setzt Dich ein, in der Gesellschaft und Politik. Vielleicht dreht sich Dein Leben aber auch um die berufliche Karriere oder bist Du in einem Verein engagiert. Es kann auch Dein Freundeskreis, für den Du dich einsetzt und um den sich Dein ganzes Leben dreht. Du versuchst es allen und jedem Recht zu machen, damit Du beliebt bist, gut ankommst und Erfolg hast und ärgerst Dich vielleicht über andere weil sie Dich nicht so unterstützen, wie Du es erwartest.

Auch Martha platze irgendwann der Kragen, je länger Jesus im Haus war und je länger Maria seinen Worten lauschte, je mehr war sie verstimmt. Verärgert trat sie an Jesus heran und sagte: »Herr, kümmert es dich nicht, dass mich meine Schwester die ganze Arbeit allein tun lässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!«
Nun ist die spannende Frage, wie hat Jesus darauf reagiert? Kam er ihrer Bitte nach, sagte er: „Stimmt, Du hast ja Recht, Maria soll ruhig auch mal mit anpacken?“
Nein, genau das tat er nicht, sattdessen antwortet er: »Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und verlierst dich an vielerlei, aber nur EINS ist nötig. Maria hat die richtige Wahl getroffen. Sie hat sich für ein Gut entschieden, das ihr niemand wegnehmen kann.« (Lk 10, 41).

Nun können wir auch die eingangs erwähnte Aussage richtig einordnen, nun wissen wir, worauf sie sich bezieht und was unter dem EINEN, das laut Jesus nötig ist, zu verstehen ist. Es geht ganz klar darum, auf das zu hören, was ER uns zu sagen hat. Im Vergleich dazu, sind alle anderen Aktivitäten nebensächlich. Was Jesus zu sagen hat, ist das Wichtigste und daher muss es in unserem Leben immer die erste Priorität haben. Bitte bedenke, dies ist nicht meine persönliches Einschätzung, sondern dies entspricht genau dem, was Gott selbst über seinen Sohn gesagt hat: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“ (Mt 17,5).

Glaube mir, die Wort Jesu haben mehr Bedeutung, als alles andere in diesem Leben. Alles in diesem Leben, alles wofür Du Dich abmühst ist vergänglich, doch die Wort Jesu bleiben bestehen. Nur Jesus konnte von sich behaupten: „Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24, 35).

Ich hatte eingangs gesagt, dass die Meisten von uns den Blick für das Wesentliche verloren haben. Als nächstes habe ich versucht Deinen Blick auf das Wesentliche zu lenken. Um es auf den Punkt zu bringen, es geht um die Frage: Wie steht es um Deinen Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der als Mensch auf diese Welt kam, der ein vollkommen gerechtes Leben, ohne Sünde führte und als unserer Stellvertreter ans Kreuz ging?

Kannst Du mit diesem Jesus etwas anfangen oder gehörst Du auch zu denen, die sich einreden, dass dieses Opfer völlig überflüssig war? Denkst Du wirklich, dass Deine eigene Gerechtigkeit Dich in den Himmel bringen kann?  Falls Du so denkst, bist Du sicher nicht der Einzige, von Natur aus denkt jeder so, es entspricht unserer gefallenen menschlichen Natur, dass wir uns maßlos überschätzen. Das war bei mir nicht anders, ich dachte auch immer, ich sei ein guter Mensch, doch Gottes hat mir in seiner unbegreifliche Gnade die Augen geöffnet. Weil ich weiß, dass er noch nicht damit aufgehört hat, dies auch bei anderen zu tun, habe ich auch Hoffnung für Dich.

Glaube mir, es gibt nichts Wichtigeres, als die richtige Erkenntnis über Deinen wahren Zustand. Du kannst noch so von Dir überzeugt sein, Du kannst darauf pochen, gut zu sein und Dir einreden, wenn Gott auf einen Menschen stolz sein kann, dann auf Dich, doch solltest Du tatsächlich so denken, beachte bitte die warnenden Worte von Jesus Christus, dem Sohn des lebendigen Gottes: „Du bildest dir ein: 'Ich bin reich und habe alles, was ich brauche!' Da machst du dir selbst etwas vor! Du merkst gar nicht, wie jämmerlich du in Wirklichkeit dran bist: arm, blind und nackt“ (Offb. 3,17).

Was auch immer Du in diesem Leben an Erfolgen vorweisen kannst, selbst wenn man Dich mit Auszeichnungen überhäuft hat, glaube mir, das ewige Leben kannst Du Dir damit nicht verdienen. Nicht umsonst stellt uns Jesus die rhetorische Frage: Was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben? (Mt 16,26).

Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass wir uns selbst erlösen, egal wie sehr wir uns auch abmühen, wir werden es niemals schaffen, die gerechten Forderungen Gottes zu 100% einzuhalten. Selbst wenn es Dir gelingen würde, ab heute ein sündloses Leben zu führen, was wäre dann mit den Sünden, die Du in der Vergangenheit getan hast? Gott ist ein gerechter, unbestechlicher Richter, Du bekommst keinen Freispruch, nur weil Du Besserung gelobst.
So etwas würde nicht mal vor einem irdischen Richter funktionieren. Wer gegen das Gesetz verstoßen hat, geht nicht straffrei aus, nur weil er verspricht, ab sofort ein anständiger, gesetzestreuer Bürger zu werden. Man kann mit dem Richter auch nicht verhandeln, nach dem Motto, ich habe ja nur gegen ein Gesetz verstoßen, die anderen habe ich dafür immer gehalten. Es ist vor Gericht nicht wie in der Schule. In der Schule kann ich vielleicht eine schlechte Note, in dem einem Fach, durch eine gute in einem anderen, ausgleichen; doch vor Gericht kann ich nicht durch das Einhalten der Straßenverkehrsordnung, einen Verstoß wegen Steuerhinterziehung ausgleichen.
Genau das ist auch die Lehre der Bibel, denn es steht geschrieben: „Derselbe Gott, der gesagt hat: »Brich nicht die Ehe!«, hat auch gesagt: »Morde nicht!« Wenn du also keinen Ehebruch begehst, aber jemand umbringst, bist du ein Übertreter des Gesetzes (Jak 2, 11).

Wenn Du jetzt meinst, diese beiden Gebote nie übertreten zu haben, dann beachte bitte was Jesus diesbezüglich gelehrt hat. Er sagte: »Ihr wisst, dass unseren Vorfahren gesagt worden ist: ›Du sollst nicht morden! Wer einen Mord begeht, soll vor Gericht gestellt werden.‹ Ich aber sage euch: Schon wer auf seinen Bruder oder seine Schwester zornig ist, gehört vor Gericht. Wer zu seinem Bruder oder seiner Schwester sagt: ›Du Idiot‹, gehört vor das oberste Gericht. Und wer zu seinem Bruder oder seiner Schwester sagt: ›Geh zum Teufel‹, gehört ins Feuer der Hölle.
»Ihr wisst, dass es heißt: ›Du sollst nicht die Ehe brechen!‹ Ich aber sage euch: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon die Ehe mit ihr gebrochen (Mt 5, 21-22 + 27-28).


Ich hoffe das hat Dich überzeugt, dass auch Du ein Sünder bist. Es wichtig, dass Dir das bewusst wird, denn nur wenn das der Fall ist, wird das Kreuz für Dich eine Bedeutung haben. Solange wir uns für Gut und Gerecht halten, ist uns dieses Erlösungswerk ziemlich gleichgültig, doch wenn wir uns unserer absoluten Unwürdigkeit und Schuld bewusst werden und wie ein Paulus sagen können, „Ich weiß wohl, dass in mir nichts Gutes wohnt (Röm 7, 18), wird uns klar, welche Bedeutung das Kreuz für uns hat. Jesus Christus ist unsere einzig berechtigte Hoffnung. Nur sein vollkommenes Leben und sein am Kreuz erbrachtes Sühneopfer, bringen uns Versöhnung mit Gott dem Vater.

Das Kreuz ist ein Zeichen der Hoffnung, weil Christus dort sein Leben für uns als Lösegeld gegeben hat. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten (Jes 53,5). Der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz. (1.Pt 2,24). Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!" (Gal 3,13).

Wenn Du Jesus in einem einfachen Gebet, als Deinen Herrn und Erlöser annimmst, wird Dich keine Strafe mehr treffen. Egal wie sehr Du in Sünde verstrickt bist, egal wie viel Schuld Du im Laufe Deines Lebens angehäuft hast, das vollkommene Opfer das Jesus vollbracht hat, reicht auch auf für Dich aus.
Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden (Röm 5,20). So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind (Röm 8,1).

Glaube an Jesus, den Sohn Gottes und er selbst gibt Dir die Garantie: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen (Joh 5,24).

Eben sagte ich, dass das Kreuz ein Zeichen der Hoffnung ist, ebenso muss ich aber auch sagen, dass das Kreuz ein Zeichen des gerechten Gerichtes Gottes ist. Es ist sein Urteil über die Sündhaftigkeit des Menschen. Wir sehen am Kreuz, dass Gott Sünde niemals ungestraft lässt. Sei Dir darüber im Klaren, wenn Du die Erlösungstat, die Jesus für Dich vollbracht hat, ablehnst, ist das Kreuz eine Warnung vor dem schrecklichen Gericht Gottes. Jesus, der Sohn Gottes wurde für uns zum Fluch gemacht, indem er als unser Stellvertreter ans Fluchholz gegangen ist. Wenn Du diese Rettung ausschlägst, wird Dich der Fluch in voller Härte treffen. Damit Dir dieses schreckliche Schicksal erspart bleibt, bitte ich Dich eindringlich, lass Dich versöhnen mit Gott.

Genau dasselbe Anliegen hatten auch die Apostel, darum schreibt Paulus: Uns Aposteln hat Christus den Auftrag und die Vollmacht gegeben, diese Botschaft überall bekannt zu machen. Ja, Gott selbst ist es, der durch uns die Menschen ruft. So bitten wir im Auftrag von Christus: »Bleibt nicht Gottes Feinde! Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet!« Gott hat Christus, der ohne Sünde war, an unserer Stelle als Sünder verurteilt, damit wir durch ihn vor Gott als gerecht bestehen können (2.Kor 5,20-21).

In aller Liebe, möchte ich Dir sagen, dass Du ohne Jesus verloren bist, ohne IHN bist Du auf der Seite von Gottes Feinden, ohne IHN bist Du ausgeschlossen vom Himmelreich (vgl. Eph 2,12). Du brauchst Jesus den Sohn Gottes, sonst hast Du keinen Zutritt in das Reich Gottes. Darum sagt die Bibel unmissverständlich: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. (Johannes 3, 36) Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht (1.Joh 5,12).

Ich führe bewusst so viele Bibelstellen an, um Dir aufzuzeigen, dass ich mir das nicht selbst ausgedacht habe, ich gebe nur das weiter, was Gott uns durch sein Wort mitteilt. Gottes Wort sagt unmissverständlich, dass wir ohne Jesus verloren sind, aber es sagt uns das nur, um uns auf den hinzuweisen, der gekommen ist, um zu suchen und zu retten was verloren ist (vgl Lk 19,10). Wenn Du seinen Namen anrufst, wirst Du gerettet. Um diese Wahrheit zu unterstreichen, nenne ich 3 Bibelstellen, an denen Du das selbst nachlesen kannst.

Wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden. (Joel 3,5, Apostelgeschichte 2, 21, Römer 10, 13)

Lass diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen, noch streckt Dir Jesus seine Hand zur Versöhnung entgegen. Reagiere jetzt, schiebe es nicht auf die lange Bank, komme jetzt zu ihm, bekenne ihm Deine Schuld, bitte ihn um Vergebung und lade ihn ein, in Dein Herz einzuziehen. Glaube mir, wenn Du dieses Gebet ernst meinst, wird er Dich beim Wort nehmen. Lass Jesus nicht vor der Tür Deines Herzens stehen, sonder bitte ihn, um ein neues, reines Herz. Jesus sagt:
Alle, die ich liebe, weise ich zurecht und erziehe sie streng. Macht also Ernst und kehrt um! Gebt Acht, ich stehe vor der Tür und klopfe an! Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich bei ihm einkehren (Offb 3, 19).
Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen (Joh 14, 23).


Ist das nicht ein besonderes Vorrecht, der lebendige Gott will in Deinem Herzen Wohnung machen? Nicht einfach nur einen kurzen Besuch, sondern tatsächlich für immer in Dein Herz einziehen. Wenn Du ihm Dein Herz öffnest, kannst Du sicher sein, dass er dort einzieht und Dich niemals mehr verlassen wird. Er hat versprochen alle Tage bei uns zu sein (Mt 28,20) und versichert, dass uns niemand aus seiner Hand reißen kann (Joh 10,29). Ich wünsche Dir, dass Du diese Erfahrung machen darfst und dass Du täglich in der Gemeinschaft mit ihm lebst. Lies täglich, betend in seinem Wort, lerne ihn immer besser kennen und Du wirst erfahren, es gibt keinen besseren, treueren Freund, als Jesus. Weil die Gemeinschaft mit anderen Christen sehr wichtig ist, empfehle ich Dir, dass Du Dich in Deiner Umgebung nach einer bibeltreuen Gemeinde umschaust. Wichtig ist, dass die Botschaft vom Kreuz im Mittelpunkt steht, falls Du hier Unterstützung brauchst, kannst Du mir gerne eine Nachricht zu kommen lassen.

Ich wünsche Dir Gottes Segen

 

 

 

www.evangeliums-botschaft.de

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