und

Ist die Reformation vorüber?

22.10.2017

Fake News aus dem Vatikan: Die Reformation ist vorüber

Richard Bennett & Stuart Quint

 

Der Herr Jesus Christus verurteilte die Pharisäer, als sie versuchten, die Wahrheit des Evangeliums zu unterdrücken, indem sie ihre Überlieferungen der Bibel gleichstellten: „Aber wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die lasst ihr nicht hinein.“[1] Auch heute untergraben die höchsten Leiter der römisch-katholischen Kirche die Wahrheit, indem sie menschengemachte Traditionen auf die gleiche Stufe mit Gottes Wort stellen. Papst Franziskus und die Hierarchie Roms stellen ihre eigene Autorität über die Heilige Schrift. Folglich glaubt der Katholik nicht an den allmächtigen Gott und sein unveränderliches Wort, sondern vielmehr an die katholische Kirche und ihre Überlieferungen.

   Seit dem Beginn der Reformation vor 500 Jahren fährt die Kirche Roms fort, ihren Einfluss zu nutzen, um die Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi zu unterdrücken.

 

Roms neuester Versuch, die Wahrheit der Reformation zu verdunkeln

 

Indem die Kirche Roms versucht, uninformierte Menschen zu überzeugen, dass die Reformation ein Fehler war, verfolgt sie ein noch düsteres Ziel. Tatsächlich besteht das Ziel der Kirche Roms darin, die Wahrheit der Reformation – die Herrlichkeit des Evangeliums Jesu Christi – zu unterdrücken. Warum beschäftigt sich die Kirche Roms mit einem geschichtlichen Ereignis, das 500 Jahre zurückliegt und heute von vielen ohnehin kaum geschätzt wird? Der Autor George Orwell sagte einmal: „Der effektivste Weg, ein Volk zu zerstören, besteht darin, ihr Geschichtsverständnis zu leugnen oder auszulöschen.”[2]

   Das Vermächtnis des Vatikans ist voller Beispiele, wie Geschichte umgedeutet wird, um unwissende Menschen zu verführen und zu manipulieren. Zwei hervorstechende Beispiele sind Roms Umdeutungen biblischer Personen: der Apostel Petrus wurde zum ersten römischen Papst gemacht[3] und Maria zur heiligen unbefleckten Jungfrau.[4]

   Kürzlich hatte sich Rom entschieden gegen die Notwendigkeit der Reformation ausgesprochen. Sowohl im Konzil von Trient als auch im Ersten Vatikanischen Konzil ergriff die katholische Kirche die Initiative und stellte die Glaubensgrundsätze der Reformation in Frage oder verwarf sie.

   Nun jedoch macht sich der Vatikan eine neue Taktik zunutze, die ihren Ursprung im Zweiten Vatikanischen Konzil hat. Unter dem Deckmantel falscher Einheit versucht Rom die vielen unwissenden Evangelikalen in Bezug auf die Wahrheiten des Evangeliums zu verführen, die in der Reformation wieder auf den Leuchter gestellt wurden. Der Vatikan wird diese Irreführung im 500. Jubiläumsjahr der Reformation zielbewusst vorantreiben.

   Ein führendes britisch-katholisches Journal zitiert Papst Franziskus nach einem Treffen mit Lutheranern im Januar 2017: “‘Nach 50 Jahren offiziellem ökumenischen Dialog zwischen Katholiken und Lutheranern waren wir erfolgreich, klar definierte Auffassungen darzulegen, in denen wir übereinstimmen. Dafür sind wir dankbar ...‘ ‚Gleichzeitig empfinden wir tiefe Reue für unsere Fehler‘, sagte der Papst. ‚In diesem Geist erinnern wir uns in Lund daran, dass das Ziel Martin Luthers vor 500 Jahren darin bestand, die Kirche zu erneuern, nicht sie zu spalten ...‘ Das Material, das diese Woche vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen veröffentlicht wurde, sagt aus, dass Katholiken nach 50 Jahren Dialog ‚heute Luthers Herausforderung für die moderne Kirche besser verstehen können und ihn als ein Zeuge des Evangeliums anerkennen.‘“[5]

   Papst Franziskus irrt, wenn er behauptet, Luther sei lediglich ein Zeuge des Evangeliums an der Seite Roms. Franziskus und Luther vertreten völlig verschiedene Auffassungen über das Evangelium! Der gleiche Konflikt wie vor 500 Jahren existiert noch heute! Im Jahre 2017 fährt die Kirche Roms fort, die Welt zu überzeugen, dass Protestanten keinen Grund mehr haben, an ihrer Trennung von der Kirche Roms festzuhalten und dass die Reformation nicht länger notwendig sei.

   Der Vatikan kündigte im Januar eine neue Briefmarke zur Erinnerung an Martin Luther an.[6] Unterschiedliche katholische Quellen debattierten über die Bedeutung dieses Wandels im Vatikan, der die Reformation diffamierte, um sie dann zu ehren. Einige spekulierten sogar, ob diese Handlung ein Hinweis sein könnte, Rom wolle Martin Luther zu einem Heiligen der katholischen Kirche machen![7] Solche Überlegungen sind von tiefer Bedeutung.

   Mauro Olivieri, Leiter des Büros für Münzen und Briefmarken in Rom, betrachtet die Herausgabe der Briefmarke nicht nur als bedeutsam, sondern weist darauf hin, dass dies auf direkte Anordnung des Papstes erfolgte: „Wir müssen versuchen, die gegenwärtige Zeit zu verstehen und die Botschaften zu interpretieren, die der Heilige Vater aussenden möchte ... es besteht kein Zweifel, dass die Herausgabe zum 500. Jubiläum der protestantischen Reformation ein Zeichen der Verständigung und der Überwindung gegenseitiger Missverständnisse zwischen Christen ist, und dazu dient die Briefmarkenkunde.“[8] Diese „Verständigung“ oder Versöhnung und die „Überwindung gegenseitiger Missverständnisse zwischen Christen“ sind reine Propaganda, um die Agenda des Vatikans durchzusetzen.

 

Das Evangelium der Reformation: Die Autorität und die Wahrheit der Bibel allein[9]

Die Reformatoren im 16. Jahrhundert stellten Gottes geschriebenes Wort als absolute Autorität im Glauben und Handeln erneut in den Mittelpunkt. Die Schrift tritt nicht an die Stelle Gottes, sondern sie bringt das Sinnen Gottes zum Ausdruck. Christus untersagt dem Menschen, das Wort Gottes subjektiv auszulegen: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen! Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Reich der Himmel. Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Reich der Himmel eingehen!“[10]

   Menschengemachte Ideologien über die Bibel zu stellen, kommt der Aussage gleich, Gott sei ein Lügner. Die Kirche Roms entehrt die Herrlichkeit Gottes, indem sie ihre Überlieferungen dem Wort Gottes gleichstellt: „,So ergibt sich, dass die Kirche‘, der die Weitergabe und Auslegung der Offenbarung anvertraut ist, ‚,ihre Gewissheit über alles Geoffenbarte nicht aus der Heiligen Schrift allein schöpft. Daher sind beide mit dem gleichen Gefühl der Dankbarkeit und der gleichen Ehrfurcht anzunehmen und zu verehren.‘“[11]

 

Das Evangelium der Reformation: Heil durch Gottes Gnade allein

Die Reformatoren zeigten, dass die Schrift sagt, dass Sünder „tot in ihren Sünden sind“[12] und dass „sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.“[13] Dies stimmt mit Gottes Wort überein: „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“[14] Im Widerspruch zu dieser Wahrheit vertritt die Kirche Roms den Standpunkt, Gnade könne lediglich durch die Sakramente vermittelt werden. „Die Kirche sagt, dass die Sakramente des Neuen Bundes für die Gläubigen heilsnotwendig sind [Vgl. K. v. Trient: DS 1604]. Die ‚sakramentale Gnade‘ ist die jedem Sakrament eigene, durch Christus gespendete Gnade des Heiligen Geistes.“[15]

 

Das Evangelium der Reformation: Heil allein durch Glauben

Die Reformatoren lehrten, dass Gott Glauben wirkt, der dem Sünder das Heil schenkt. Das Ziel des Glaubens ist die Person Jesu Christi selbst. „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!“[16] Gott schenkt den Glauben durch das Hören von Gottes Wort: „Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.“[17]

   Diese Vorstellung von Glauben wird von der katholischen Kirche völlig verzerrt. Tatsächlich brüstet sich Rom mit der Aussage: „Zunächst ist es die Kirche, die glaubt und so meinen Glauben trägt, nährt und stützt.“[18] Sodann hat sie die Dreistigkeit zu behaupten, der Glaube käme durch die katholische Kirche, weil die Kirche unsere Mutter sei. „Das Heil kommt von Gott allein, aber weil wir das Leben des Glaubens durch die Kirche empfangen, ist sie unsere Mutter.“[19]

   Die Kirche Roms zwingt Menschen dazu, an die Mutter Kirche zu glauben anstatt an den Herrn Jesus Christus. „‚Glauben‘ ist ein kirchlicher Akt. Der Glaube der Kirche geht unserem Glauben voraus, zeugt, trägt und nährt ihn. Die Kirche ist die Mutter aller Glaubenden.

‚Niemand kann Gott zum Vater haben, der die Kirche nicht zur Mutter hat‘ (Cyprian,

unit. eccl.).“[20]

 

Das Evangelium der Reformation: Heil durch Christus allein

Christus alleine errettet die Gläubigen. „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.“[21]

   Der Apostel Paulus erklärt eindeutig, dass Christus den Gläubigen vor Gott rechtfertigt: „Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden!“[22] Die katholische Kirche verleugnet in diesem Punkt eindeutig die Schrift. „Die Rechtfertigung wird uns durch die Taufe, das Sakrament des Glaubens, gewährt. Sie lässt uns der Gerechtigkeit Gottes gleichförmig werden, der uns durch die Macht seiner Barmherzigkeit innerlich gerecht macht.“[23] Rom lehrt: „Rechtfertigung ist nicht die Zurechnung der Gerechtigkeit durch Jesus Christus, sondern die Erklärung der Gerechtigkeit des Gläubigen vor dem Richterstuhl Gottes auf der Grundlage von Gnade im Leben des Gläubigen. Dies bedeutet, dass Rechtfertigung nicht ausschließlich auf dem Werk Christi beruht, sondern auch auf den Werken und dem Verdienst des Einzelnen.“[24]

 

Das Evangelium der Reformation: Gott allein die Herrlichkeit

Dass die Reformatoren Gott allein die Ehre gaben, folgt aus den anderen reformatorischen Prinzipien. Da die Rechtfertigung aus Gnade allein eine Gabe des Glaubens durch Gott ist und alleine in Christus und durch die Autorität des geschriebenen Wortes Gottes geschenkt wird, gehört Christus allein alle Ehre! Da ist kein Platz für Maria, den Papst oder tote Heilige.

   Tatsächlich spricht die katholische Kirche von Maria, als ob sie Gott sei. „Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns ... Mit Elisabet staunen wir: ‚Wenn wir Maria bitten, für uns zu beten, bekennen wir uns als arme Sünder und wenden uns an die ‚Mutter der Barmherzigkeit‘, an die ganz Heilige.“[25] Die Kirche Roms beschneidet Gottes Ehre durch ihre Heiligenverehrung: „Die Gemeinschaft mit den Verstorbenen. In ganz besonderer Anerkennung dieser Gemeinschaft des ganzen mystischen Leibes Jesu Christi hat die Kirche der [Erden]pilger von den anfänglichen Zeiten der christlichen Religion an das Gedächtnis der Verstorbenen mit großer Ehrfurcht gepflegt und hat, ‚weil es ein heiliger und heilsamer Gedanke ist, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden‘ (2 Makk 12,45), auch Fürbittgebet für sie dargebracht (LG 50). Unser Gebet für die Verstorbenen kann nicht nur ihnen selbst helfen: wenn ihnen geholfen ist, kann auch ihre Fürbitte für uns wirksam werden.“[26]

 

Was wollen wir mit dem Evangelium der Reformation tun?

Es ist nicht genug, die Reformation zu feiern. Wir müssen Christus und dem Evangelium gehorchen und sie wertschätzen, da sie in der Geschichte Erweckungen inspirierten. Wollen wir aus dem Dämmerschlaf unseres postmodernen Zeitalters erwachen, das sich mit Rom verbrüdert und das Evangelium Jesu Christi unterdrückt? Wollen wir den gleichen Lauf vollenden, wie es die Gläubigen vergangener Zeiten getan haben und auf Christus als unsere Quelle der Kraft und unser Vorbild schauen? Wollen wir Christus lieben, auch wenn es uns etwas kostet und wenn wir für ihn Schmach erleiden?

   „Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und lasst uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert![27]

 

 

 

Richard Bennett & Stuart Quint, Vatican Fake News: “The Reformation Is Over”

© Übersetzung: Georg Walter


[1] Matthäus 23,13. Alle Bibelverse sind der Schlachter Bibel 2000 entnommen, Verse anderer Bibelübersetzungen werden besonders gekennzeichnet.

[3] 880 Als Christus die Zwölf bestellte, „setzte er [sie] nach Art eines Kollegiums oder eines beständigen Zusammenschlusses ein, an dessen Spitze er den aus ihrer Mitte erwählten Petrus stellte“ (LG 19). „Wie nach der Bestimmung des Herrn der heilige Petrus und die übrigen Apostel ein einziges apostolisches Kollegium bilden, so sind in gleicher Weise der Römische Bischof, der Nachfolger des Petrus, und die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, untereinander verbunden“ (LG 22) [Vgl. CIC,can. 330].

[4] 2677 Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns ... Mit Elisabet staunen wir: „Wer hin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk 1,43). Weil Maria uns ihren Sohn Jesus gibt, ist sie, die Mutter Gottes, auch unsere Mutter. Wir können ihr alle unsere Sorgen und Bitten anvertrauen. Sie betet für uns, wie sie für sich selbst gebetet hat: „Mir geschehe nach deinem Wort“ (Lk 1,38). Wenn wir uns ihrem Gebet anvertrauen, überlassen wir uns mit ihr dem Willen Gottes: „Dein Wille geschehe!“

[7]“Papst Franziskus, der in seinem vierjährigen Pontifikat immer für eine Überraschung gut war, ist bereit zu erklären, dass Martin Luther gewiss im Himmel ist. Dies kommt einer Heiligsprechung gleich – indem Papst Franziskus aufgrund seiner Position als Stellvertreter Christi den normalen kirchenrechtlichen Prozess der Heiligsprechung übergehen kann ...

Es wird deutlich, zumindest für römische Katholiken, dass von Martin Luther als dem ‚Heiligen Martin Luther‘ gesprochen wird. Dies geht auf Papst Johannes Paul II. zurück, der Martin Luther als ‚Doctor‘bezeichnet [nach katholischer Lehre ein Ehrentitel für Kirchenväter]. Es gibt ferner Pläne, eine Gedenkbriefmarke an Martin Luther herauszugeben. ‚Gewöhnlich sind Personen, an die mit einer Briefmarke erinnert wird, Heilige.‘“

Quelle: URL: http://liturgy.co.nz/pope-francis-to-make-martin-luther-a-saint-on-october-31

[8] Englische Übersetzung und Screenshots des Originalinterviews in Italien von Danilo Bogoni, “Novita Vaticane Targate 2017”, Arte del Francobollo, Januar 2017, S.8, URL: https://www.unificato.it/adf65-pdf-gennaio-2017/ zitiert auf

URL: http://callmejorgebergoglio.blogspot.com/2017/01/vatican-to-issue-stamp-commemorating.html Zugriff am 25. Juni 2017. 

[9] Detaillierte Ausführungen im Artikel “Five Biblical Principles of Reformation” von Richard Bennett, 17. Oktober 2015, Berean Beacon, URL: https://bereanbeacon.org/new-blog/2015/10/17/five-biblical-principles-of-reformation .

[10] Matthäus 5,17-20.

[11] Katholischer Katechismus, Paragraph 82.

[12] Epheser 2,1.

[13] Römer 3,24.

[14] Epheser 2,8-9.

[15] Katholischer Katechismus, Paragraph 1129.

[16] Apostelgeschichte 16,31.

[17] Römer 10,17.

[18] Katholischer Katechismus, Paragraph 168.

[19] Ebd., Paragraph 169.

[20] Ebd., Paragraph 181.

[21] Epheser 1,3-4.

[22] Römer 5,8-9.

[23] Katholischer Katechismus, Paragraph 1992.

[24] William Webster, Saving Faith: How Does Rome Define It? (1997: Christian Resources, Battle Ground, WA), 42.

[25] Katholischer Katechismus, Paragraph 2677.

[26] Ebd., Paragraph 958.

[27] Hebräer 12,1-3.

 

www.evangeliums-botschaft.de

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