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In wie fern ist das Evangelium diskriminierend?

Veröffentlicht am 07.04.2017

 

Man stelle sich vor, ein Zeitgenosse namens Erich Stolz, ein Mann, der total von sich selbst eingenommen war, und mit dem Selbstverständnis lebte, dass ihm allzeit alle Türen offenstehen würden, stand eines Tages vor einer verschlossenen Tür. Trotz heftiger Proteste und wütender Drohungen, gab es für ihn kein Durchkommen. Doch was war geschehen? Warum wurde diesem „hoppla-jetzt-komm-ich-Typ“, der Zutritt verweigert? Was genau hatte sich zugetragen?

Nun der Reihe nach: Erich Stolz wollte ins Fußballstadion gehen. Es handelte sich dabei sogar um ein ganz besonderes Spiel. Es war zwar nur ein Freundschaftsspiel, aber kein gewöhnliches, sondern ein Länderspiel. Zudem war es sogar ein Länderspiel, für das der Geschäftsführer seines Arbeitsgebers 25 Freikarten für die Belegschaft organisieren konnte, weil dessen Sohn zu seinem ersten Länderspiel nominiert worden war. Natürlich war der Firmenchef sehr stolz darauf, jeder hatte es mitbekommen – sein Sohn ein Nationalspieler. Auch das mit den Freikarten war kein Geheimnis, im Gegenteil, am Schwarzen Brett stand, dass wer Interesse an dem Spiel hätte, sich eine Eintrittskarte im Personalbüro abholen könnte. Jeder in der Firma wusste Bescheid, auch Erich war bestens informiert, zumal ihn seine Arbeitskollegen mehrfach darauf angesprochen hatten. „Du musst dich aber beeilen“, hatten sie ihm geraten, „die Freikarten können bald vergriffen sein, und zu kaufen gibt es keine mehr, denn das Spiel ist bereits ausverkauft!“. Doch Erich hatte in seinem typisch arroganten Tonfall, selbstsicher erwidert: „Jemand wie ich braucht keine Eintrittskarte, ich mit meinen Beziehungen, komme da auch so rein, und zwar nicht wie das gewöhnliche Fußvolk, nein, ich komme da sogar als VIP Gast rein!“ Einen Tag vor dem Spiel, musste sich Erich sogar zusammenreißen, denn trotz seiner klaren Haltung, wagte es tatsächlich noch einmal ein Kollege, ihn ein letztes Mal darauf hinzuweisen, dass er ohne Eintrittskarte nicht ins Stadion kommen würde. Er hätte diesen Kollegen am liebsten in der Luft zerrissen, was glaubte dieser Dummkopf eigentlich mit wem er es zu tun hatte. „Nur Idioten wie du brauchen eine Freikarte, gebildete Leute wie ich hingegen, wissen dass der Eintritt ohnehin für alle frei ist. Jeder kommt rein, und so besondere Leute wie ich, bekommen sogar einen Ehrenplatz!“, waren seine Worte.
Doch nun stand Erich am Eingang des Stadions und wurde tatsächlich nach seiner Eintrittskarte gefragt. Was für eine Respektlosigkeit. Wütend und völlig uneinsichtig, legte er sich mit den Kontrolleuren an. „Ich kenne den Stadionsprecher persönlich!“, hatte er gebrüllt. „Das wird noch ein Nachspiel für sie haben!“, hatte er mit geballter Faust gedroht, doch den Mann, der die Eintrittskarten kontrollierte, lies dies völlig unberührt. „Ohne Eintrittskarte kommen sie hier nicht rein – Punkt!“, hatte dieser gesagt. Fassungslos stand Erich nun vor dem Stadion und musste zu seinem Verdruss auch noch mitansehen, wie seine Arbeitskollegen problemlos passieren konnten. Ausgerechnet ihm wurde der Zutritt verwehrt, während seinen Kollegen der Eintritt gewährt wurde.

Dieser Beitrag ist mit der Frage, „in wie fern ist das Evangelium diskriminierend?“, überschrieben, und diese kurze Illustration gibt die Antwort. Der christliche Glaube ist insofern diskriminierend, wie wir im Beispiel mit Erich Stolz einen typischen Fall von Diskriminierung sehen können. Beim Evangelium verhält es sich nämlich genauso wie in diesem Beispiel, in dem Erich Stolz definitiv diskriminiert wurde. Man hat ihn einfach ausgegrenzt. Während seine Kollegen und unzählige weitere Personen ins Stadion gelassen wurden, hat man diesem armen Menschen den Zutritt verweigert, er war ausgeschlossen. Kann es etwas Ungerechteres auf diesem Planeten geben?
Vielleicht verwundert es manchen Leser, wie ich dazukomme, in dem genannten Beispiel einen typischen Fall von Diskriminierung zu sehen, doch im Grunde habe ich nur etwas geschildert, was in unserer Gesellschaft gang und gäbe ist, und zwar, wenn es um das Evangelium geht. Denn mit dem Evangelium verhält es sich ähnlich, wie in dem eben beschriebenen Fall, denn auch in das Reich Gottes kann man nicht so ohne weiteres hineinkommen, auch hier wird eine Eintrittskarte benötigt. Genau wie im Beispiel ist diese gratis, weil ein anderer den Preis bereits bezahlt, und das war Jesus Christus. ER, der Sohn Gottes, gab Sein Leben als Lösegeld, nur durch Sein am Kreuz vergossenes Blut, hat der Mensch Zutritt ins Reich Gottes. Der Mensch hat es schriftlich in der Bibel, jeder kann es nachlesen und es gibt auch immer wieder Menschen, wie diese Arbeitskollegen, die davon sprechen. Doch genau wie im Beispiel mit Erich Stolz gesehen, antwortet der moderne, aufgeklärte Mensch: „Jemand wie ich, kommt auch so in den Himmel!“. Entsprechend dieser Haltung kommen auch Proteste, gegen die Botschaft des Evangeliums. Man hält es für unzumutbar, für respektlos gegenüber anderen Religionen und Kulturen. Da ist überhaupt kein Einsehen eine Eintrittskarte nötig zu haben, im Gegenteil, man geht fest davon aus, einen Anspruch auf einen Platz im Himmelreich zu haben, und zwar ganz egal, wie man zu Jesus Christus steht. Doch wie kommt der Mensch zu dieser Ansicht?

Betrachten wir dazu die Verhaltensweise von Erich Stolz noch etwas genauer. Wie gesehen, war er mehrfach darauf hingewiesen worden, dass Freikarten für das Länderspiel zu bekommen seien. Er konnte es dem Anhang am Schwarzen Brett entnehmen, hatte es also in schriftlicher Form, und war zudem mehrfach mündlich informiert worden. Jemand anderes hatte den Preis für die Karten bezahlt, er hätte sich nur eine abholen müssen. Doch wie war seine Haltung gegenüber dieser guten Nachricht? Paradoxerweise empfand er es fast als eine Art Beleidigung, dass es überhaupt jemand wagte, ihn mit der Tatsache zu konfrontieren, dass er eine Eintrittskarte benötigen würde. Er war doch so etwas Besonderes, was für eine Frechheit, ihm ins Gesicht zu sagen, dass man ihm keinen Einlass gewähren würde. Dass ausgerechnet ihm der Zutritt verweigert würde, war aus seiner Sicht völlig ausgeschlossen. Doch wie kam er zu dieser Ansicht?
Wie gesehen, er hat sich auf den Stadionsprecher berufen. Dieser hatte steif und fest behauptet, dass für dieses Freundschaftsspiel kein Eintritt verlangt würde, aber nicht nur das, obendrein hatte er Erich sogar noch einen Platz in der VIP-Lounge versprochen. Erich hatte dies geglaubt, obwohl seine Kollegen mehrfach versucht hatten, ihn eines Besseren zu belehren.
Aber nun zur Frage, warum hat man ihm keinen Einlass gewährt, der Stadionsprecher hatte es ihm doch hoch und heilig versprochen? Die Antwort ist ganz einfach, weil der vermeintliche Stadionsprecher ein Blender war. Er hatte sich nur als Stadionsprecher ausgegeben, doch in Wahrheit, wollte er sich nur wichtigmachen, aber nicht nur wichtig, sondern auch beliebt. Das ging auch lange gut, aber an jenem Tag, als das Spiel stattfinden sollte, flog der ganze Schwindel auf. So ist es mit jeder Lüge, es kommt der Tag der Wahrheit, an dem alles ans Licht kommt. An diesem Tag jedoch wird es definitiv zu spät sein.

Das Wort Gottes warnt den Menschen auf alle nur erdenkliche Weise, es warnt vor Selbstbetrug, es warnt eindringlich vor diesem „zu spät“, und es warnt auch ausdrücklich vor Blendern, vergleichbar mit dem vermeintlichen Stadionsprecher aus dem Beispiel. Jeder Christ ist im übertragenden Sinne, wie einer dieser Arbeitskollegen, er hat sich bildlich gesprochen seine Eintrittskarte abgeholt. Aber warum hat er es überhaupt für nötig gehalten? Ein Zitat von J.C. Ryle bringt es auf den Punkt:
Die Gottesfürchtigen sind das, was sie sind, weil sie ihn lieben, der sie zuerst geliebt und sie von ihren Sünden in seinem Blut gewaschen hat (1.Joh 4,19; Offb 1,5). Christus hat sie geheilt, und deshalb folgen sie Christus nach. 1
So wie sich die Arbeitskollegen von Erich Stolz darüber im Klaren waren, dass sie ohne Eintrittskarte nicht ins Stadion kommen würden, so ist den Gläubigen bewusst, dass sie ohne Christus nicht ins Reich Gottes kommen. Doch warum haben Ungläubige nicht dieselbe Sichtweise? Wieder möchte ich auf eine Aussage von J.C. Ryle zurückreifen, und diese lautet: Die Gottlosen sind das, was sie sind, weil sie kein Sündenempfinden und kein Bewusstsein haben, Christus gegenüber irgendwie verpflichtet zu sein. 1
Genau diese Haltung habe ich durch die Selbstgefälligkeit von Erich Stolz illustriert. Während sich seine Kollegen die Freikarten dankbar und freudig im Personalbüro abgeholt hatten, war er der festen Überzeugung, keine Eintrittskarte zu benötigen. Er stand ja über den Dingen und hatte den Anspruch und das Selbstverständnis, ihm würden alle Türen offenstehen. Doch Anspruch und Wirklichkeit, sind eben ein himmelweiter Unterschied, zumal wenn es um den Eintritt ins Himmelreich geht. Man kann viel beanspruchen, viel behaupten und viel meinen, doch wer ins Himmelreich möchte, muss sich an den halten, der sprach: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Joh 3,16), und das ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Mensch wurde, und der an unserer statt, den qualvollen Kreuzestod erlitten hat. ER, der Gerechte, trug die Strafe, die wir verdient hätten. Doch ER blieb nicht im Grab, ER ist auferstanden, und ER wird wiederkommen, um diese Erde zu richten.

Wer diesen Erlöser abgelehnt, darf sich nicht wundern, wenn er einst vor verschlossener Tür stehen wird. Noch ist es Jesus, der an unsere Herzenstür klopft, doch wenn wir IHM den Zutritt verweigern, werden wir es sein, die einst vergeblich anklopfen werden. Denn so lehrt es Jesus, indem ER sagt: Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können. Sobald der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangen werdet, draußen zu stehen und an der Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, öffne uns!, wird er antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht (Lk 13,25; Offb 22,15).
All jene, die Jesus aus ihrem Leben ausklammen, werden aus Seinem Munde einst die Worte: „Ich kenne euch nicht!“, zu hören bekommen. Ist das nicht furchtbar tragisch? Sollte uns das nicht eine eindringliche Warnung sein, unsere rebellische Haltung gegenüber dem, der Sein Leben für uns gab, zu ändern? Noch steht die Tür offen, noch lädt ER ein, noch ist Gnadenzeit. Noch können wir uns entscheiden, doch wir dürfen es nicht auf die lange Bank schieben. Denn es ist der Heilige Geist, der spricht: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht!“ (Hebr 3,7).

Kommen wir wieder auf Erich Stolz zurück und sehen uns an wie seine Geschichte weitergeht. Wir haben gesehen, dass er außer sich vor Wut war, doch inzwischen war er nachdenklich geworden. Denn wie er mit der Zeit feststellen konnte, war er nicht der Einzige, der auf die leeren Worte des vermeintlichen Stadionsprechers hereingefallen war.
Doch wo begegnen uns im realen Leben solche Menschen, wie dieser vermeintliche Stadionsprecher? Nun, sie begegnen uns in Form von religiösen Menschen, die allen den Zutritt ins Himmelreich versprechen. Solche Menschen gab es zu allen Zeiten. Oft sind es sogar sehr angesehene Kirchenführer, die unverfroren behaupten, dass letztlich alle Wege zu Gott führen würden. Diese Lehre ist gerade in unserer Generation sehr beliebt und äußerst populär. Wer auch immer sie vertritt, erfreut sich sicher weitaus größerer Beliebtheit, als jene Arbeitskollegen aus dem Beispiel. Wie gesehen, Erich hätte diese, obwohl sie es doch nur gut meinten, am liebsten in der Luft zerrissen. Doch nun stand er mit gesenktem Haupt vor dieser Eingangstür. Aber auch damit ist seine Geschichte noch nicht zu Ende, denn es gab eine Unwetterwarnung an jenem Tag. Das Spiel musste abgesagt werden. So wie Erich die Leute ins Stadion hineinströmen sah, so sah er sie nun wieder hinauslaufen. Einer der Kollegen, der an ihm verbeilief, meinte aufmunternd: „Da hast du aber Glück gehabt, vielleicht kommst du ja nächstes Mal rein!“, doch darüber konnte sich Erich nicht wirklich freuen, denn das Stadion war restlos ausverkauft, und die Karten waren weiterhin gültig. Somit war klar, dass er auch ein zweites Mal das Nachsehen haben würde.
Aber dann geschah das Unfassbare, als das Stadion schon fast wieder leer war, kam der Sohn seines Chefs herausgelaufen. Ihm fiel auf, dass Erich total gefrustet war. Sie unterhielten sich kurz, da griff der Sohn in seine Tasche und zog eine Freikarte heraus. „Der Temin, für das Spiel steht noch nicht fest, aber die Karte ist gültig!“, waren seine Worte. Was für ein Angebot! Was wird Erich wohl machen? Wird er immer noch sagen: „Kein Interesse, ich komm da auch so rein?“

Natürlich ist dies nur ein schwaches Bild, denn beim Evangelium geht es nicht um einen Stadionbesuch, sondern um die Frage, ob uns einst der Eintritt in das Reich Gottes gewährt wird oder ob wir auf ewig ausgeschlossen sind. Ausgeschlossen bedeutet, ewige Pein und ewige Gottesferne und zwar endgültig und unwiderruflich. Es steht also viel zu viel auf dem Spiel, als dass wir dieses Thema auf die leichte Schulter nehmen könnten. Machen wir uns also bewusst, ohne diese Eintrittskarte wird niemand ins Reich Gottes eingehen. Doch überlegen wir uns auch, wann ist es denn entscheidend diese Karte vorweisen zu können? An dem Tag, an dem wir vor Gott erscheinen werden. Denn so sagt es die Schrift: Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden (Röm 14,10: 2.Kor 5,10). Spätesten an jenem Tag, spätestens an der Schwelle zur Ewigkeit, wird entscheidend sein, wem wir vertraut haben. Wie will ein Mensch an jenem Tag vor dem heiligen Feuer Gottes bestehen, wenn er die Rettung ausgeschlagen hat, die ihm durch Jesus angeboten wurde? Allein unsere Beziehung zu Jesus, wird an diesem Tag von Bedeutung sein. So wie die Eintrittskarte in dem Beispiel, das Einzige war, was den Kontrolleur interessiert hat, so ist im Hinblick auf den Zutritt in das Reich Gottes nur eines von Belang, und das ist die Frage, ist Jesus Christus mein HERR und mein Retter?

Erinnern wir uns abschließend noch einmal zurück, wie der Sohn unverhofft auf Erich zukam und ihm die Freikarte angeboten hat. Der Zeitpunkt wann das Spiel ausgetragen werden sollte, stand noch nicht fest, doch nun hatte er die Möglichkeit dabei zu sein. Am Ende der Geschichte hatte ich gefragt: Was wird Erich wohl machen? Wird er immer noch sagen: „Kein Interesse, ich komm da auch so rein?“. Genau diese zweite Chance schenkt Jesus, der Sohn Gottes, jedem Menschen, der diese Zeilen liest. Die Frage ist, wie regieren wir darauf?
Niemand von uns weiß, wie lange er noch leben wird, doch wir haben heute die Möglichkeit, Gottes Gnadenangebot anzunehmen. An diesem Punkt muss sich jeder selbst entscheiden. Mögen die Leser aus dieser Illustration, die richtigen Schlüsse ziehen und Christus nicht abweisen, denn wie gesagt, noch ist ER es, der an unserer Herzenstür anklopft, noch gilt jedem Seine Einladung: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir!“ (Offb 3,20).
Wer dieses Angebot ablehnt, und Christus damit weiterhin aus seinem Leben ausgrenzt, darf sich nicht diskriminiert fühlen, wenn er einst vor verschlossener Tür steht. Ich wünsche niemand, dass er einst ausgeschlossen ist, daher hoffe ich, dass dieser Beitrag dazu dient, dass sich noch viele erretten lassen, denn dazu wurde der Sohn Gottes, Mensch. ER hat die Herrlichkeit beim Vater verlassen. ER hat alle Privilegien hinter sich gelassen, ER nahm die Gestalt eines Knechtes an, ER kam um den Menschen zu dienen, ER kam um Sein Leben, stellvertretend für uns zu opfern. Und es besteht kein Zweifel, Seine Absicht besteht auch heute noch darin, zu suchen und zu retten, was verloren ist (vgl. Lk 19,10: 1.Tim 1,15). Aus diesen Grund, lieber Leser, klopft ER auch an deine Herzenstür und stellt dich damit vor die Entscheidung, ob du bereit bist dein Herz für IHN zu öffnen oder ob es gegenüber IHM verschlossen bleibt. Niemand kann einem diese Entscheidung abnehmen, denn wer die Frage ignoriert, hat sich automatisch gegen Jesus entschieden, und dies ist die ernste Kehrseite des Evangeliums. Denn es ist so wie es einst Ernst Moderson formulierte: Die frohe Botschaft hat eine sehr ernste Kehrseite. Wenn man das Heil nicht annimmt, dann schließt man sich selbst vom ewigen Leben aus. Wenn du das Heil nicht haben willst, das Gott uns bietet, dann ist nicht Gott schuld, wenn du verloren gehst. Dann hast du dich selbst von der Erlösung ausgeschlossen. 2

 

  

 

 

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