und

2. Die Allgenügsamkeit der Schrift

08.10.2016

Wie im ersten Teil gesehen, verdeutlicht die Formulierung „ein für alle Mal“, unmissverständlich, dass das Opfer, das Christus das Lamm Gottes am Kreuz vollbracht hat, vollkommen ist. Es ist ein vollständiges Erlösungswerk, durch das alle weiteren Sühneopfer hinfällig sind. Sofern wir Worten eine Bedeutung zumessen, gibt es an diesem Punkt überhaupt nichts zu rütteln, von daher besagen die reformatorischen Grundsätze völlig zu Recht: Sola fide, sola gratia, solus Christus, was so viel bedeutet wie: Allein durch den Glauben, allein durch Gnade, allein Christus. Doch es gibt noch einen weiteren Grundsatz von dem die Reformatoren überzeugt waren und der lautet: „Sola scriptura, allein durch die Schrift“ und um diesen Punkt soll es im zweiten Teil dieser Wortbetrachtung gehen.
Es geht um die Allgenügsamkeit der Schrift, und hierzu möchte ich gleich zu Beginn etwas wiederholen, das ich unlängst im Beitrag „Lügenprophet oder wahrhaftiger Prophet?“ geschrieben habe, und das ist die Feststellung: Was für das vollkommene Opfer gilt, trifft auch auf den in der Schrift überlieferten Glauben zu. Auch über der, in der Heiligen Schrift überlieferten, Selbstoffenbarung Gottes, stehen die Worte „ein für alle Mal“. Denn so schreibt es Judas, wenn er die Gläubigen auffordert, für den ein für alle Mal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen (Jud).
Wie im ersten Teil bereits mehrfach betont, zeigen uns diese Worte unmissverständlich, dass es sich um ein vollendetes, abgeschlossenes Werk handelt. So wie dem Erlösungswerk am Kreuz nichts mehr hinzuzufügen ist, so verhält es sich auch mit der Heiligen Schrift, auch sie ist ein vollendetes, abgeschlossenes Werk. Dies ist nur logisch und konsequent, denn schließlich ist die Heilige Schrift Quelle all dessen, worauf sich der Glaube gründet. Darum kann auch nur sie allein Maßstab, Richtschnur und Kompass sein. Wer auch immer meint, die Schrift aufbessern oder ergänzen zu müssen, beraubt sich selbst der Grundlage des Glaubens. Doch er schadet sich damit nicht nur selbst, sondern verunehrt damit auch den eigentlichen Autor der Schrift und das ist der Heilige Geist, der zugleich auch der Geist der Wahrheit ist. Wer diesem Geist der Wahrheit nicht traut, indem er das, was ER uns im Wort Gottes offenbart hat, anzweifelt, der ist der uralten Lüge: „Sollte Gott wirklich gesagt haben?“ (1.Mo 3,1), auf den Leim gegangen.
Doch genau dies ist Kennzeichen unserer sogenannten Postmoderne, zwar hat der offene Angriff gegen das Wort Gottes bereits zur Zeit der Aufklärung begonnen, doch mit unserem Zeitalter der Postmoderne nahm dieses Infragestellen noch ganz andere Dimensionen an, denn nun wird nicht allein die Inspiration der Schrift in Frage gestellt, sondern im Grunde genommen lautet die Frage, ob Worte überhaupt eine konkrete Bedeutung haben. Wer dieses verdrehte Denken übernommen hat, kann aus Bibeltexten alles und nichts ableiten. Nichts ist verbindlich, nichts ist zuverlässig, alles ist nur relativ und vage und wird letztlich zur Frage des persönlichen Geschmacks und der individuellen Auslegung erklärt. Obwohl man so denkt, hält man sich für gläubig und ist sich nicht bewusst, dass man längst eingefangen wurde durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus (Kol 2,8).

Beachten wir in diesem Zusammenhang auch, dass Jesus sprach: „Ich sage euch aber, dass die Menschen von jedem unnützen Wort, das sie reden werden, Rechenschaft geben müssen am Tag des Gerichts“ (Mt 12,36). Klingt das etwa so, als hätten Worte in Seinen Augen keine Bedeutung? Wie sollte Gott den Menschen am Tage des Gerichts für jedes unnütze Wort zur Rechenschaft ziehen, wenn Worte im Grunde bedeutungslos wären? Und wie könnte ER erwarten, dass wir uns an Sein Wort halten, wenn das darin Gesagte ohne jegliche konkrete Bedeutung wäre? Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott (Mi 6,8).
Sprache hat nur einen Sinn, wenn sie auch eine Bedeutung hat. Wer dies abstreitet, stellt sich auf die Stufe von Tieren, die nur irgendwelche Laute von sich geben, doch selbst sie können diesen Lauten eine Bedeutung zumessen. Gott hat den Menschen als vernunftbegabtes Wesen geschaffen, doch je weiter sich die Menschheit von ihrem Schöpfer entfernt, je mehr verliert sie die Orientierung.
Nehmen wir mal an, ich hätte mich in einer fremden Gegend verfahren, hätte ich wohl eine Chance, wieder auf den richtigen Weg zurückzukommen, wenn ich grundsätzlich alle Wegweiser ignoriere, wenn ich Angaben auf der Landkarte misstraue und auch nicht bereit bin, auf die Anweisungen von meinem Navi zu hören? Die Schrift bezeichnet diese Welt als einen dunklen Ort, einen Ort, an dem wir keine Orientierung haben, es sei denn wir achten auf das Licht, dass uns Gott durch SEIN kostbares Wort gegeben hat. Können wir nicht dankbar sein, dass es eine abgeschlossene Offenbarung ist und wir damit einen unveränderlichen, gültigen Maßstab haben? Bis Anfang des 19. Jahrhunderts war dies die Überzeugung der Gläubigen, man sah in der Schrift den „ein für alle Mal“ überlieferten Glauben, man ging sowohl von der Vollkommenheit, als auch von der Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift aus. Doch dann standen auf der einen Seite Männer auf, die ihren Intellekt über das geschriebene Wort Gottes stellten und im Rahmen ihrer sogenannten „Aufklärung“ alles in Frage stellten, und auf der anderen jene, die sich nach neuen Offenbarungen ausstreckten und dadurch in die mystische Richtung abgedriftet sind. Sie wollten sich nicht damit abfinden, dass der Glaube in der Schrift „ein für alle Mal“ überliefert wurde, sondern sahen sich dazu berufen, der göttlichen Offenbarung ihre Visionen und Träume hinzuzufügen.

Doch nur einmal angenommen, es sei Gottes Absicht gewesen, dass diese neuen Propheten in Seinem Namen auftreten sollten. Welches Wort hätte dann mehr Gewicht, das in der Schrift überlieferte oder die neuen Offenbarungen? Ist nicht das auch das Dilemma des Papsttums, dass man den Worten der Päpste dieselbe Bedeutung zumisst, wie dem in der Schrift überlieferten Wort? Und ist es nicht so, dass im Zweifelsfall das Wort des Papstes zählt? Ist es nicht offensichtlich, dass man hier Menschengebote über das Wort Gottes stellt? Gelten nicht genau hier die Worte des HERRN, wenn ER spricht: „Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind“? (Mt 15,9; Mk 7,7).
Beachten wir in diesem Zusammenhang auch, dass selbst der Koran Jesus als Propheten ehrt, doch da Mohammed nach Jesus kam, sieht man in da Mohammed den größeren Propheten und misst seinem Wort höhere Bedeutung zu. Ist es nicht so, wer das letzte Wort hat, der hat das sagen? Die Frage ist, wer hat bei diesen Christen, die sich nicht mit der abgeschlossenen Offenbarung der Heiligen Schrift zufriedengeben das Sagen? Ist für sie wirklich Jesus Christus, das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende (Offb 22,13), oder meinen sie tatsächlich, sie selbst seien es, die das letzte Wort haben könnten?

Wer auch immer diesen Standpunkt vertritt, sollte sich fragen, was den Heiligen Geist dazu veranlasst haben sollte, Judas dazu zu inspirieren, die Gläubigen aufzurufen, für den „ein für alle Mal“ überlieferten Glauben zu kämpfen? Warum sollte der Heilige Geist durch die Worte „ein für alle Mal“ deutlich machen, dass die Heilige Schrift ein vollendetes, abgeschlossenes Werk ist, wenn ER zugleich beabsichtigt hätte, diese Offenbarung fortzuführen? Davon abgesehen stellt sich doch auch die Frage, wie dieser Kampf geführt werden sollte, wenn die Grenzen nicht ganz klar abgesteckt sind? Wie sollte denn ein Glaube, der einem undefinierbaren mystischen Nebel gleicht, verteidigt werden? Wie könnte eine Verteidigung aussehen, wenn die göttliche Selbstoffenbarung nicht mit dem letzten Buch der Bibel abgeschlossen wäre? Kann man etwa sagen, „bis hierher und nicht weiter!“, wenn es keine klaren Grenzen gibt? Ist uns nicht gerade das offenbarte Wort gegeben, um die Geister zu prüfen, ob sie aus Gott sind? (vgl. 1.Joh 4,1). Wenn das Wort unser zuverlässiger Maßstab sein soll, dann kann es weder flexibel wie Gummi sein, noch kann es ein unvollendetes Werk sein. Wer auch immer diesen Standpunkt vertritt, der stellt sich, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht, über das Wort Gottes, doch wenn wir uns über das Wort stellen, wie kann es dann Richter der Gedanken und Sinne des Herzens (Hebr 4,12) sein?

Unabhängig davon, welchen Standpunkt wir hier einnehmen, sagt Jesus: „Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag“(Joh 12,48). Beachten wir, die Worte der Heiligen Schrift sind Seine Worte, der Heilige Geist hat die Schreiber nicht dazu inspiriert, ihre eigenen Überlegungen niederzuschreiben, sondern wie es Jesus angekündigt hat: „Er (der Geist der Wahrheit) wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen“ (Joh 16,14).
Treffend kommentiert John MacArthur: Wie der Herr hier klar macht, würde der Heilige Geist nicht von sich aus reden, sondern ihnen das Wort Christi offenbaren. Diese Verheißung wurde durch die Niederschrift des Neuen Testaments erfüllt.1
Und so kommt er im selben Buch zu dem folgerichtigen Schluss: Nirgendwo rechtfertigt die Schrift, dass Christen über das hinaus, was Gott uns bereits in seinem geschriebenen Wort gegeben hat, nach neuen Offenbarungen von ihm Ausschau halten.2

Um eindeutig klarzustellen, dass diese Offenbarung abgeschlossen und erfüllt ist, werden, wie bereits festgestellt, exakt dieselben Worte verwendet, die in der Schrift mehrfach Verwendung finden, um deutlich zu machen, dass dem Opfer, das Jesus am Kreuz vollbracht hat, nichts mehr hinzuzufügen ist. Jegliche weiteren Sühneopfer sind damit hinfällig. Wenn nun in Bezug auf die abgeschlossene Offenbarung von Gottes Wort, exakt dieselben Worte verwendet werden, was können wir anderes daraus schließen, als die klare Hervorhebung, dass der Kanon der Schrift abgeschlossen ist? Dass damit jegliche weiteren Offenbarungen überflüssig sind, macht folgendes Zitat von John Owen deutlich: Wenn persönliche Offenbarungen mit der Heiligen Schrift übereinstimmen, dann sind sie unnötig; stimmen sie aber nicht (mit der Heiligen Schrift) überein, dann sind sie (einfach) falsch.3

Jene, die dazu neigen, Neues hinzuzufügen, berufen sich dabei stehst auf den Heiligen Geist, doch beachten wir, es war der Heilige Geist, der es so angeordnet hat, dass uns im vorletzten Buch der Bibel gesagt wird, dass uns der Glaube in der Heiligen Schrift „ein für alle Mal“ überlieft wurde und der, um den endgültigen Schlussstein zu setzen, am Ende der Offenbarung durch den Schreiber Johannes eindringlich warnt, dass uns sowohl untersagt ist, etwas von den Worten der göttlichen Selbstoffenbarung hinweg zunehmen, wie es uns nicht zusteht, diesen Worten etwas hinzuzufügen (vgl. Offb 22,18-19). Letztlich sind diese Hinzufügungen nichts anderes, als das, was ich bereits im Beispiel mit dem Kunstsammler aufgezeigt habe. Es ist nichts anderes, als die Selbstüberschätzung, man könne das Meisterwerk eines van Goghs durch eigene Pinselstriche verbessern oder gar vervollständigen. Niemand würde auf die Idee kommen, dies zu tun, doch auf geistlichem Gebiet scheinen hier alle Dämme gebrochen, denn längst ist bei den Evangelikalen, sowohl das Gedankengut von Philosophie und Bibelkritik, als auch der Einfluss der Charismatiker und Pfingstler eingedrungen. Man täte gut daran, auf die Worte der Glaubensväter zu hören, man täte gut daran, Worte, wie die eines Francis Schaeffers, zu beachten, der sagte: Sich ganz zur Heiligen Schrift bekennen und an ihr festhalten oder nicht, das ist der Scheidepunkt zwischen den Evangelikalen. Wir müssen zwar liebevoll, aber dennoch deutlich sagen: Der evangelikale Glaube ist letztlich nicht konsequent evangelikal, wenn keine Trennlinie gezogen wird zwischen denen, die die Schrift als Ganzes für wahr halten, und denen, die dies nicht tun.4

Und dieses Festhalten an der Allgenügsamkeit der Heiligen Schrift ist, wie gesehen, weder damit vereinbar, dass Abstriche beim Wort Gottes gemacht werden, noch dass neue Offenbarungen und Visionen hinzugefügt werden. Das Zweitgenannte war mir selbst lange nicht so wirklich bewusst, denn lange war ich der Meinung, Gott würde durch Eindrücke und Visionen direkt zu mir reden, so habe ich oftmals auch nicht in der Schrift nachgeforscht, was Gottes Wille ist, sondern versuchte, in mich hinein zuhören. So war nicht Gottes Wort meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg, sondern meine inneren Eindrücke. Bei all dem kam ich mir sehr geistlich vor und war überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich ließ mir auch kaum noch etwas von anderen sagen, denn sollte ich etwa Menschen mehr gehorchen als Gott, der, so wie ich überzeugt war, durch den Heiligen Geist direkt zu mir gesprochen hatte?

An diesem Punkt kann ich John MacArthur zustimmen, der sagt: Die charismatische Bewegung führt nicht zu einer höheren Wertschätzung der vom Heiligen Geist inspirierten Schrift, sondern sie stiftet dazu an, überall nach göttlicher Offenbarung zu suchen, nur nicht in der Bibel. Die falsche Voraussetzung führt zu einem verheerenden Problem: Die Lehre der Allgenügsamkeit der Schrift wird verworfen und es wird praktisch ignoriert, dass der Kanon abgeschlossen ist.5
Treffend führt er den Schwachpunkt der gesamten Bewegung auf folgende Abweichung zurück: Pfingstler und Charismatiker achten religiöse Erfahrungen höher als die Lehre der Schrift. Obwohl die meisten von ihnen ein Lippenbekenntnis zur Autorität des Wortes Gottes haben, leugnen sie diese Autorität in der Praxis…  Anstatt zu prüfen, ob ihre Erfahrungen im Einklang mit der Bibel stehen, interpretieren sie die Schrift um und deuten sie neu, um ihre Erfahrungen zu rechtfertigen.6

Leider krankt diese ganze Gemeindeszene großenteils genau an diesem Problem, darum ist es auch so schwer, da herauszukommen. Mir persönlich macht es gewiss keine Freude, darüber schreiben zu müssen, und ich will auch niemanden persönlich angreifen oder verletzen. Zudem will ich auch ausdrücklich betonen, dass darunter viele liebe Glaubensgeschwister sind, die in vielem wirklich sehr vorbildlich sind und die ich auch sehr schätze. Dennoch komme ich nicht umhin, im Kampf für den „ein für alle Mal“ überlieferten Glauben, vor den gefährlichen Irrtümern dieser Bewegung zu warnen. Gläubige sind nicht dazu aufgerufen, nach neuen Botschaften und Visionen Ausschau zu halten, sondern dazu, am überlieferten Glauben festzuhalten. Mir ist bewusst, dass man sich in den Pfingst- und Charismatischen Kreisen auf den Heiligen Geist beruft, doch beachten wir, was uns Petrus in Bezug auf die Heilige Schrift lehrt, wenn er sagt: Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet (2.Petr 1,21).
Es ist ein Unding sich auf den Heiligen Geist zu berufen, wenn man sich über das durch IHN inspirierte Wort hinwegsetzt. Wir können den Heiligen Geist nur in dem Maße ehren, wie wir das Wort Gottes ehren, oder um es erneut mit Worten John MacArthurs zu sagen: Wenn wir uns der Autorität der Bibel unterordnen, dann ordnen wir uns dem Heiligen Geist selbst unter, denn er hat jedes einzelne Wort darin inspiriert. Kein echtes Werk des Geistes würde jemals der Schrift widersprechen, sie abwerten oder ihr neue Offenbarungen hinzufügen.7

Die Gemeinde ist die Säule und Grundfeste der Wahrheit, ihre Aufgabe besteht in der Verteidigung der Wahrheit, somit sind wir Haushalter. Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden (1.Kor 4,2).
Nur wenn Gläubige an dem offenbarten Wort festhalten, es bewahren und es gegen Angriffe und Verfälschungen verteidigen, können sie sich positiv von der Welt abheben. Nur so können sie, wie es der Philipperbrief sagt, leben, als unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem ihr leuchtet wie Himmelslichter in der Welt, indem ihr das Wort des Lebens festhaltet (Phil 2,15-16).
Wir können in dieser finsteren Welt nur leuchten, wenn wir an dem Glauben festhalten, der uns in der Heiligen Schrift überliefert wurde. Dies wiederum setzt voraus, dass wir dem Selbstzeugnis der Schrift glauben, das uns bezeugt, dass die Heilige Schrift, Seite für Seite und Wort für Wort, durch den Heiligen Geist inspiriert wurde und dass diese göttliche Offenbarung, mit dem Abschluss des Kanons, ein für alle Mal abgeschlossen und vollendet ist.

 


 


Quellangaben
1. John MacArthur, Fremdes Feuer, S. 118
2. Ebd., S. 180
3. John Owen John Owen - www.der-ruf.info, Veröffentlichung 1.Juni 2016
4. Francis Schaeffer: Die Bibel – Gottes Wort und ganze Wahrheit, HEROLDSCHRIFTENMISSION,
5. John MacArthur, Fremdes Feuer, S. 119
6. Ebd., S. 43
7. Ebd., S. 123



 

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