und

1. Das vollkommene Opfer

03.10.2016

Wenn eine Sache abgeschlossen ist, welche Formulierung würde sich wohl besser eignen dies zum Ausdruck zu bringen, als die Aussage „ein für alle Mal“? Es sind nur 4 Worte, doch ich bin froh und dankbar, sie in Gottes Wort zu finden. Zeigen sie mir doch, dass es sich um etwas Abgeschlossenes, etwas Vollendetes handelt. Doch um sich darüber freuen zu können, muss man natürlich wissen, worauf sich diese Aussage bezieht. Angenommen bei einer Hinrichtung wird das Vollsteckungsurteil vollzogen, dann ist es in den Augen dessen, der dadurch sein Leben verliert, wohl kaum ein Grund zur Freude. Aber eines ist auch klar, danach gibt es nichts mehr zu diskutieren, wenn das Urteil vollstreckt ist, gibt es kein Zurück mehr. Man steht „ein für alle Mal“ vor vollendeten Tatsachen. Die Würfel sind gefallen, es ist definitiv nichts mehr daran zu rütteln.

Die Hinrichtung war ein Negativbeispiel, wie gesehen, ein Verurteilter wird der Tatsache, dass es sich um ein unwiderrufliches Urteil handelt, kaum etwas Positives abgewinnen können. Doch obwohl dem so ist, und sich die Aussage „ein für alle Mal“ auch in der Heiligen Schrift zunächst einmal auf eine Hinrichtung bezieht, können wir darin, dass es sich um ein abgeschlossenes, endgültiges Urteil handelt, etwas Positives sehen. Der Grund dafür ist, dass es dabei nicht um irgendeine Hinrichtung geht, sondern um die, von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Normal wäre diesem größten Justizirrtum aller Zeiten nichts Positives abzugewinnen, doch wenn uns bewusst wird, dass Christus an unserer statt starb, sieht die Sache ganz anders aus. ER starb nämlich nicht aufgrund Seiner eigenen Missetat, sondern aufgrund unserer Vergehen. ER, der Einzige, der ohne Sünde war, trug die Strafe, die wir verdient hätten. Als Lamm Gottes, hat ER den Preis für unsere Sünde vollständig bezahlt. Damit hat ER, wie Kolosser 2,14 sagt, die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht (Kol 2,14). Und weil dies, wie in der Schrift mehrfach betont wird „ein für alle Mal“ geschah, bin ich froh, über diese Worte, zeigen sie mir doch, dass dieses einzigartige, alles überragende Erlösungswerk abgeschlossen und vollendet ist.

Wenn wir uns nun der Reihe nach die Verse ansehen, in denen die Formulierung „ein für alle Mal“ in der Heiligen Schrift auftaucht, finden wir die erste Bibelstelle in Römer 6,10. Hier schreibt der Apostel Paulus: Denn was er (Christus) gestorben ist, ist er ein für alle Mal der Sünde gestorben. Dieser Vers macht deutlich, dass Christus um der Sünde willen starb. Wir sehen darin die Erfüllung dessen, was bereits Jesaja prophetisch angekündigt hatte, als er schrieb: Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten (Jes 53,5). Wie dankbar können wir sein, dass uns die Worte „ein für alle Mal“ deutlich machen, dass diesem Erlösungswerk nichts mehr hinzuzufügen ist. Die Erlösung ist vollständig, das Urteil ist ergangen und es wurde mit dem Tod vollstreckt. Paulus greift diesen Gedanken auf, um den Gläubigen ihre Stellung in Christus bewusst zu machen und erklärt: So wie Christus am Kreuz „ein für alle Mal“ um der Sünde willen starb, so sollen sich Christen, der Sünde für tot halten. Wer Christus, als Seinen Herrn und Erlöser angenommen hat, der wurde buchstäblich mit Christus mit gekreuzigt. Der alte Mensch wurde mit Christus in den Tod gegeben. Der Bruch mit dem alten Leben muss so konsequent sein, dass das alte Leben „ein für alle Mal“ und unwiderruflich beendet ist.

Auch der Schreiber des Hebräerbriefs greift auf die Formulierung „ein für alle Mal“ zurück, wenn er über den Opfertod von Christus spricht. Wir finden diesen Wortlaut sogar dreimal in diesem Brief. Im 7.Kapitel wird Christus den Hohenpriestern des Alten Bundes gegenübergestellt. Dabei wird herausgestellt, dass Sein Priesterdienst im Gegensatz zu dem levitischen Priestertum ein ewiger Priesterdienst ist. Weiter sagt der Text:
Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden. Denn ein solcher Hoherpriester geziemte sich auch für uns: heilig, sündlos, unbefleckt, abgesondert von den Sündern und höher als die Himmel geworden, der nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Schlachtopfer darzubringen, dann für die des Volkes; denn dies hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst dargebracht hat (Hebr 7,25-27).

Während dieser Text den Gegensatz zwischen dem vergänglichen Priestertum der Leviten und dem unvergänglichen Priesterdienst von Christus herausgestellt, geht es im 9. Kapitel des Hebräerbriefs um den himmelweiten Unterschied zwischen dem kostbaren Blut des Opferlamms Jesus Christus und dem Blut von den Opfertieren. So heißt es in den Versen 11-12:

Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter und ist durch das größere und vollkommenere Zelt - das nicht mit Händen gemacht, das heißt, nicht von dieser Schöpfung ist - und nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für alle Mal in das Heiligtum hineingegangen und hat uns eine ewige Erlösung erworben.
Wenn uns hier Christus als der Hohepriester der zukünftigen Güter gezeigt wird und von einem vollkommeneren Zelt die Rede ist, dann können wir dies als einen Vergleich mit dem Zelt der Begegnung sehen (vgl. 2.Mo 27,21). Während dieses Zelt, in dem der erste irdische Priester Aaron seinen Dienst verübte, aus Materialien dieser Welt bestanden hatte, ist Christus in das wahre Heiligtum eingegangen, das nicht aus vergänglichen Materialien besteht. ER ging in das wahre Heiligtum im Himmel, dem Wohnort des Vaters. Und was ER darbrachte war nicht etwa das Blut von Böcken und Kälbern, sondern Sein eigenes Blut. Als ER Sein kostbares Blut am Kreuz vergossen hatte und das Werk am Kreuz vollendet war, kam ER in die Gegenwart Gottes. Das Erlösungswerk war damit „ein für alle Mal“ vollbracht.

So sehen wir auch hier in den Worten „ein für alle Mal“ die Vollkommenheit dieses Erlösungswerks. Sie machen deutlich, dass dies Gottes endgültige Antwort auf die Sünde war. Die unzähligen Tieropfer des Alten Bundes waren nur ein Hinweis auf dieses vollkommene Opfer. Nur auf Grundlage dieses makellosen Opfers, ist Erlösung möglich. Nur darin erfüllen sich Zusagen, wie wir sie in Jesaja 1,18 finden, wo Gott sagt: So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden. Oder Worte, wie sie uns durch den Propheten Micha überliefert wurden, wo es heißt: Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen (Mi 7,19).
Denn so viele Verheißungen Gottes es gibt, in ihm (Christus) ist das Ja, deshalb auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre durch uns (2.Kor 1,20).

Als Christus am Kreuz ausrief: „Es ist vollbracht!“ (Joh 19,30) und der Vorhang im Tempel zerriss (Mt 27,51; Mk 15,38), war das Erlösungswerk vollendet. Seit jenem glorreichen Tag haben wir in Christus, einen sicheren und festen Anker unsrer Seele, der auch hineinreicht bis in das Innere hinter dem Vorhang (Hebr 6,19).
Seit jenem glorreichen Tag sind keine weiteren Sühneopfer mehr notwendig, im Gegenteil, sie sind überflüssig, denn was will man dem vollkommenen „ein für alle Mal“ vollbrachten Erlösungswerk noch hinzufügen? Ist nicht jedes Hinzufügen einer Geringschätzung und Verachtung gleichzusetzen?
Dennoch neigt gerade der religiös motivierte Mensch dazu, dies zu tun. Irgendwie kann er es wohl nicht mit seinem Stolz vereinbaren, dass die Erlösung wirklich rein aus Gnade geschieht und dass das Einzige, was er zu dieser Rettung beisteuern kann, seine vorbehaltlose Annahme dieses einzigartigen Erlösers ist. Beachten wir hierbei auch, dass Gott nicht bereit ist, Seine Ehre mit irgendjemand zu teilen. Unmissverständlich sagt uns der HERR durch den Propheten Jesaja: „Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben“ (Jes 42,8).

Es liegt in der gefallen Natur des Menschen, dass er immer wieder dazu neigt, Ehre für sich selbst zu suchen, anstatt dem die Ehre zu geben, dem alle Ehre gebührt. Aus diesem Grund, kann es der natürliche Mensch auch nicht bei diesem „ein für alle Mal“ bewenden lassen, sondern neigt dazu, diesem vollkommenen Werk etwas hinzuzufügen. Ein typisches Beispiel dafür ist die katholische Eucharistiefeier. Hier, so wird gelehrt, würde sich das Opfer von Christus wiederholen. Während das Brot gebrochen wird, so der Irrglaube, würde Christus erneut geopfert, nur in unblutiger Form. Und dadurch, so die Lehre, würde das Opfer aktualisiert.
Dies jedoch widerspricht sowohl jeder Logik, als auch jeglicher Schriftaussage. Wer objektiv mit Gottes Wort umgeht, kann letztlich nur zu dem Schluss kommen, dass das Opfer, das Jesus am Kreuz vollbracht hat, vollkommen ist. Daher muss dieses Opfer weder wiederholt, noch aktualisiert werden. Wenn ein Schuldner einem Gläubiger die kompletten Schulden zurückgezahlt hat, dann muss dieser Vorgang nicht fortwährend wiederholt oder aktualisiert werden. Eine Schuld muss nur einmal beglichen werden, nicht ständig wieder aufs Neue. Ebenso ist es auch mit dem Strafrecht, hat ein Verurteilter seine Strafe abgesessen, kann er nicht erneut für diese Tat betraft werden. Ebenso gilt dies für das stellvertretende Opfer, das Christus am Kreuz für uns vollbracht hat, es war ein einmaliges, vollkommenes Erlösungswerk, durch das der volle Preis für unsere Sünde bezahlt wurde.

Doch gerade weil dieser Punkt so zentral und entscheidend ist, wird immer wieder versucht, daran zu rütteln. Dennoch, die Wahrheit steht fest und ist unerschütterlich und sie besagt, dass der alte Bund, durch den neuen Bund ersetzt wurde. Wie im Alten Testament eindrücklich veranschaulicht, ist dieser alte Bund gescheitert, doch dieses Scheitern ist natürlich nicht auf Gott sondern auf den Menschen zurückzuführen. Denn im alten Bund stand auf der einen Seite der vollkommene Heilige Gott und auf der anderen Seite der gefallene Mensch, der nicht in der Lage war, die Forderungen des Gesetzes zu erfüllen. Im neuen Bund hingegen, hat Jesus Christus den Platz des Menschen eingenommen, ER tat das, wozu kein Mensch je in der Lage gewesen wäre: ER erfüllte alle Forderungen des Gesetzes, bis aufs I-Tüpfelchen. Nur ER, als Lamm Gottes ohne Flecken und Makel, war geeignet, an unserer statt die Strafe zu tragen. So schreibt es auch der Apostel Petrus, wenn er sagt: Denn ihr wißt ja, daß ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut des Christus, als eines makellosen und unbefleckten Lammes (1.Petr 1,19)

Christus hat die Gläubigen mit Seinem kostbaren Blut erkauft. Dies geschah, wie wir nun sehen werden, wenn wir zur dritten Stelle im Hebräerbrief kommen, an der wir die Formulierung „ein für alle Mal“ vorfinden, im vollen Einklang mit dem Willen des Vaters. Und zwar ist es Hebräer 10, wo gesagt wird:
Darum spricht er (Christus), als er in die Welt kommt: "Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet; an Brandopfern und Sündopfern hast du kein Wohlgefallen gefunden. Da sprach ich: Siehe, ich komme - in der Buchrolle steht von mir geschrieben -, um deinen Willen, Gott, zu tun." Vorher sagt er: "Schlachtopfer und Opfergaben und Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, auch kein Wohlgefallen daran gefunden" - die doch nach dem Gesetz dargebracht werden -; dann sprach er: "Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun" - er nimmt das Erste weg, um das Zweite aufzurichten. In diesem Willen sind wir geheiligt durch das ein für alle Mal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi (Hebr 10,5-10).

Der Dienst des levitischen Priestertums war nie vollendet, die Priester mussten immer wieder neue Opfertiere darbringen, Christus hingegen brachte ein einmaliges, vollkommenes Opfer dar, das für immer Gültigkeit hat. All die Tieropfer des alten Bundes waren nur ein Vorschatten auf dieses vollkommene Opfer, das Christus, das Lamm Gottes „ein für alle Mal“ dargebracht hat. Wie eingangs gesagt, ich liebe diese Aussage „ein für alle Mal“, denn es macht mich froh und dankbar zu wissen, dass dieses einzigartige Erlösungswerk vollendet und vollkommen ist. Der Ausgang der Erlösung steht nicht mehr in den Sternen, die Erlösung durch das Blut des Lammes ist keine vage unsichere Angelegenheit, bei der der Ausgang noch offen ist. Nein, es ist kein unvollendetes Werk, sondern eines, das vollendet ist. Somit ist diesem Werk nichts mehr hinzuzufügen, denn gäbe es auch nur das Geringste hinzuzufügen, dann wäre es weder vollendet noch vollkommen. Auch wenn es nur ein sehr schwaches Bild ist, möchte ich eine kleine Illustration dazu geben, was es bedeutet, einem vollendeten Werk etwas hinzufügen. Es gibt Kunstsammler, die bereit sind, nahezu jeden Betrag für ein berühmtes Gemälde zu bezahlen. Würde wohl je einer dieser Kunstliebhaber freudestrahlend ein neu ersteigertes Werk auspacken, nehmen wir mal an, ein Werk von Picasso oder van Gogh, um sich dann postwendend daran zumachen, das Bild des Künstlers mittels eigener Pinselstriche zu optimieren?

Jedes wahre Gotteskind, sieht in dem Werk, das Christus vollbracht hat weitaus mehr, als irgendein Kunstsammler es je in einem berühmten Gemälde sehen kann. Beim Erlösungswerk nachbessern zu wollen, würde ihm nie in den Sinn kommen, ist es doch für ihn der kostbarste Schatz, für den er bereit wäre, alles andere dranzugeben, koste es, was es wolle. Bildlich gesehen ist es ihm so ergangen, wie es Jesus in Matthäus 13, 44-46 beschreibt: Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. Wer diesen Schatz, wer diese Perle einmal gefunden hat, der sucht nicht mehr weiter. Denn wer das Vollkommene hat, gibt sich nicht mit billigen Kopien ab, sondern bleibt beim Original. Doch den Wert dessen, was Jesus getan hat, können nur jene ermessen, die sich ihrer Sündhaftigkeit, ihrer absoluten Hilflosigkeit und ihrer Verlorenheit bewusst sind. Wer durch die Gnade Gottes an diesen Punkt des völligen Zerbruchs geführt wurde, wird nicht im Traum daran denken, das Opfer des Lammes aufpolieren zu wollen. Und zwar erstens weil ihm bewusst ist, dass es total vermessen wäre, zweitens weil es völlig überflüssig wäre, und drittens weil es ihm, um auf den Vergleich mit dem Kunstsammler zurück zukommen, bewusst ist, dass er nie in der Lage wäre, dieses Werk zu verbessern, sondern im Gegenteil, selbst durch den kleinsten Pinselstrich eigenen Hinzutuns würde er es ruinieren.

Nur wenn wir den Wert dieses alles übertreffenden Opfers, das Jesus für uns vollbracht hat, zu schätzen wissen, werden wir in IHM den sehen, der ER ist, so wie geschrieben steht:
Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn. Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe; denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen und durch ihn alles mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist (Kol 1,15-21).

Aufgrund des „ein für alle Mal“ vollbrachten Opfers, von Gottes Lamm, haben wir Anteil an Seinem Sieg. Aufgrund dieses Opfers haben wir Zugang zum Thron der Gnade und dürfen wissen, dass die Schuldfrage endgültig geklärt ist. Wir müssen unsere Schuld nicht abarbeiten und müssen auch nicht ein Leben lang im Ungewissen sein, ob wir es in den Himmel schaffen oder nicht, sondern dürfen wissen, dass Christus den vollen Preis für unsere Sünde bezahlt hat. Daher gilt: So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind (Röm 8,1).


 

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