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Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam

03.12.2017

Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis! (Hebr 4,12-14).

Ausgehend von diesem Bibeltext soll es in dieser Beitragsreihe um die Größe und Einzigartigkeit des Wortes Gottes gehen. Was macht die Heilige Schrift zu so etwas Besonderem, was macht dieses Buch so einzigartig, was unterscheidet die Bibel von jedem anderen Buch? Betrachtet man diesen Text unter diesem Gesichtspunkt, ist die erste herausragende Eigenschaft des Wortes darin zu sehen, dass es lebendig und wirksam ist. Doch wie ist das zu verstehen, was heißt lebendiges Wort? Am deutlichsten wird es vielleicht, wenn wir uns zunächst einmal überlegen, was das Gegenteil davon ist. Das Gegenteil von „lebendig“ ist „tot", somit ist klar, das Wort Gottes ist kein toter Buchstabe. Aber was bedeutet es konkret? Es bedeutet, dass es sich hierbei nicht nur um eine Aufzeichnung längst vergangener Tage handelt, es ist kein verstaubtes Geschichtsbuch das längst schon Schnee von gestern wäre, sondern es ist immer noch brandaktuell. Ganz im Gegensatz zu menschlichen Worten, die im Laufe der Zeit immer mehr verblassen und an Bedeutung verlieren, ist das Wort Gottes fortwährend lebendig und immer relevant, es verliert weder an seiner Bedeutung, noch an seiner Autorität. Es ist also heute genauso wahr, wie es immer gewesen ist, es heute noch genauso relevant, wie in der Zeit als es niedergeschrieben wurde, und dies obwohl die Texte zweitausend Jahre und älter sind. Gottes Wort hat also weder etwas an seinem Glanz noch an seiner Autorität verloren. Weder die moralischen Wertmaßstäbe, noch die unzähligen Verheißungen und Zusagen sind durch ein Verfallsdatum unwirksam geworden.

Möglich ist dies nur, weil es sich hierbei nicht um Menschenwort, sondern um Gottes Wort handelt. Weil es nicht von menschlichen Fähigkeiten und Kräften abhängt, sondern weil es der lebendige, ewige Gott ist, der hinter diesem Wort steht. Aus diesem Grund ist dieses Wort einzigartig, unfehlbar und ewig gültig. Durch dieses Wort spricht der ewige, unwandelbare Gott, der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. ER, der allein Unsterblichkeit hat, offenbart sich Seinen sterblichen Geschöpfen durch dieses Wort. Aber nicht nur das macht dieses Wort so einzigartig, sondern auch die Tatsache, dass ER sich diesem Wort verpflichtet hat, indem ER sagt: „Ich werde über meinem Wort wachen, es auszuführen“ (Jer 1,12). Jeder Mensch könnte dasselbe über seine eigenen Worte sagen, doch wie weit würde dieses Versprechen reichen? Könnte er diesen Vorsatz wirklich uneingeschränkt umsetzen? Denken wir an die Worte von Dr. Norbert Blüm. „Die Rente ist sicher“ 1, lautete sein Versprechen, das sich wie kaum ein politischer Satz in die Köpfe der Deutschen einbrannte. Norbert Blüm ist heute nicht mehr im Bundestag vertreten, er hat längst keine politische Macht mehr, in wie fern kann er also sein Versprechen gegenüber jener Generation, die ihm dafür die Stimme gab, noch beeinflussen? Bereits damals lag es nicht allein in seinen Händen, heute noch weniger.

Was ich damit verdeutlichen will, ist die Tatsache, dass selbst mächtige Politiker nicht alles umsetzen können, was sie sich vorgenommen haben, doch sollte es ihnen tatsächlich zu Lebzeiten gelingen, so ist aller spätestens mit ihrem Tod jegliche Einflussnahme ausgeschlossen. Im Gegensatz dazu ist der lebendige Gott weder auf Raum noch auf Zeit angewiesen. ER wird weder abtreten noch abdanken, sondern Seine Herrschaft bis in alle Ewigkeit beibehalten. Aus diesem Grund ist ER der Einzige der völlig unabhängig aus sich selbst existiert. Niemand, außer dem alleinigen, wahrhaftigen Gott, ist in der Lage all das auszuführen, was ER sich vorgenommen hat. Und weil dem so ist, ist auch niemand in der Lage die biblische Prophetie aufzuhalten. Allein die Tatsache, dass sich bereits unzählige Prophetien haargenau erfüllt haben, ist ein Beleg für die Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift, so dass wir mit dem Psalmisten stauend feststellen können: Denn du hast dein Wort groß gemacht über deinen ganzen Namen (Ps 138,2).

Niemand kann sich dem allmächtigen Gott in den Weg stellen, niemand kann Seine Pläne vereiteln. Wer will ihm wehren? Was er will, das tut er (Hi 23,13). Ob es Gerichtsbotschaften sind oder ob es sich um Segnungen handelt, der lebendige Gott steht immer zu Seinem Wort. Den Ungläubigen sollte dies mit Angst und Schrecken erfüllen, den Gläubigen hingegen mit Trost und Frieden. Oft ist es leider umgekehrt, Ungläubige und Gottlose machen sich über Gottes Wort lustig, Gläubige hingegen, die Sein Wort ernst nehmen, sind oft niedergeschlagen und verunsichert. Möge diese Beitragsreihe hilfreich sein, um diesen Missstand gerade zu rücken. Möge sie dazu dienen, dass sich sowohl der Gläubige als auch der Ungläubige seiner wahren Lage bewusst wird. Wobei es nicht darum geht, den Ungläubigen zu verdammen, sondern darum, dass sich jene, die den lebendigen Gott aus ihrem Leben ausklammern, bewusst werden, was dies für weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen wird. Man mag Gottes Wort Zeit seines Lebens belächeln oder verdrängen, die Tatsache bleibt bestehen, dieses Wort ist lebendig, es ist relevant und es wird einst so sein, wie Jesus es angekündigt hat, als ER sprach: Und wenn jemand meine Worte hört und nicht glaubt, so richte ich ihn nicht; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette. Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag (Joh 12,47-48).

Und weil dem so ist, sind in Wahrheit nicht jene töricht, die dieses Wort ernst nehmen, sondern jene, die es hinter sich werfen, indem sie es als veraltet und irrelevant betrachten. In dieser Welt mag man sich für intelligent halten, nicht nach Gott zu fragen, doch in Wahrheit ist das Gegenteil der Fall: Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott« (Ps 53,2). In dieser Welt mag man jene belächeln, die gottesfürchtig sind, doch die Wahrheit ist: Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand (Spr 9,10). Um dies zu untermauern, wollen wir einmal die beiden unterschiedlichen Lebenseinstellungen zwischen jenen, die Gott fürchten und jenen, die Gott aus ihrem Leben ausklammern etwas genauer vergleichen. Die Frage hierbei lautet: Worauf hoffen Ungläubige und worauf beruht die Hoffnung der Gläubigen?

Beginnen wir mit dem Ungläubigen, worauf setzt er sein Vertrauen? Man könnte hier unendlich viel anführen, doch letztlich ist es immer darauf zurückzuführen, dass er auf menschliche Weisheit vertraut. Ob ein Mensch nun der Politik oder der Wissenschaft vertraut, ob er auf Religion im Allgemeinen, auf Esoterik oder irgendeine sonstige Ideologie vertraut oder ob es der Materialismus ist, an den er sich klammert, letztlich ist dies alles auf menschliche Überlegungen und menschliche Weisheit zurückzuführen. Letztlich ist all dies auf die Weisheit dieser Welt zurückzuführen, eine Welt, deren Fürst Satan ist (Joh 16,11) und eine Weisheit, über die geschrieben steht: Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott (1.Kor 3,19).

Doch warum ist es töricht, sich an menschliche Weisheit zu klammern? Es ist töricht, weil die menschliche Weisheit so unbeständig und wechselhaft ist, wie der Treibsand. Jesus macht dies im Gleichnis von Hausbau sehr gut deutlich, indem ER jene, die nicht auf Sein Wort hören, mit einem Mann vergleicht, der sein Haus auf Sand gebaut hat. Das Haus ist ein Bild dafür, auf welches Fundament wir unser Leben bauen. Bauen wir auf vergängliche Vorstellungen von sterblichen Menschen oder halten wir uns an die göttliche Selbstoffenbarung? Gehen wir immer mit dem Zeitgeist oder halten wir uns an das Wort des ewigen Gottes? Vertrauen wir auf das unwandelbare, beständige Wort Gottes oder auf das, was uns fehlbare Menschen versprechen?

Betrachten wir diesen Gegensatz einmal anhand der Aussagen zweier bedeutender Politiker. Wenn wir dazu das Rad der Geschichte ein wenig zurückblättern, finden wir da das berühmte Zitat von Konrad Adenauer, der sagte: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ Man kann ihm zugutehalten, dass er diesen Satz durch die Aussage: Sie werden mich nicht daran hindern, schlauer zu werden“ 2 ergänzt hat, dennoch zeigt uns dieses Zitat, wo das Problem liegt: Menschen können ihre Meinung ändern, sei es, weil sie schlauer wurden oder weil sie dazu neigen alles Mögliche zu versprechen, um ihre Ziele zu erreichen. Letztgenanntes werden natürlich die meisten abstreiten, unsere aktuelle Bundeskanzlerin, spielt hier dennoch mit offenen Karten, indem sie sagt: Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.3

Hier sehen wir wie unsicher und unbeständig menschliche Versprechen sind. Vom bedeutenden Politiker bis zum kleinen Mann aus dem Volk, wo auch immer wir uns umsehen, müssen wir uns fragen, für wen wir unsere Hand ins Feuer legen würden. Auf wessen Aussagen ist immer zu 100% Verlass, wer kann uns nie enttäuschen? Wenn wir dieser Frage wirklich auf den Grund gehen, dann werden wir feststellen, dass wir dies nicht einmal über uns selbst sagen können. Egal wie fest wir uns etwas vornehmen, wir können nicht immer alles einhalten, was wir versprochen haben. Selbst der gewissenhafteste Mensch, ist nicht in der Lage jedes Versprechen zu erfüllen. Daher müssen wir genau genommen immer einschränken, wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun (Jak 4,15). Unser Leben liegt nicht in unserer eigenen Hand, wir sind sterbliche, abhängige Geschöpfe, was auch immer wir uns vornehmen, ob wir es wirklich durchführen können, liegt letztlich in Gottes Hand (vgl. Spr 16,9). Habe ich beispielsweise jemanden versprochen, dass ich ihm beim Umzug helfen werde, dann sollte ich auf jeden Fall zu meinem Wort stehen. Doch angenommen, ich werde Krank, habe einen Unfall oder es passiert sonst etwas Unvorhergesehenes, vielleicht wollte ich freinehmen, muss aber doch arbeiten, oder es ist etwas mit der Familie, es kann so vieles dazwischenkommen, das es mir unmöglich macht, mein Versprechen einzuhalten. Bei Gott selbst hingegen kann nichts dazwischenkommen, nichts und niemand kann Seine Pläne vereiteln. Seine Zusagen sind also absolut gewiss und zuverlässig. Sein Wort ist lebendig und wirksam.

Kommen wir nun zu der Frage, was dieses lebendige Wort bewirkt. Der erste Gedanke, den ich dazu anführen möchte, lautet, dass das Wort ausrichten wird, was Gott gefällt. Beachten wir dazu, was uns durch den Propheten Jesaja gesagt wird: Denn wie der Regen fällt und vom Himmel der Schnee und nicht dahin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt, sie befruchtet und sie sprießen lässt, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot dem Essenden, so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe (Jes 55,10-11).

Hier sehen wir die Wirksamkeit, das Wort Gottes kommt nicht leer zu Gott zurück, sondern richtet aus, was Gott gefällt. Doch was ist das, was ist die Erwartung und das Ziel, das Gott mit Seinem Wort verfolgt? Beim Sämann ist es uns klar, wenn er Samen ausstreut, tut er dies mit der Absicht, Getreide zu ernten, doch um welche Ernte geht es Gott? Welche Frucht erwartet ER von Seinem Wort? Mit anderen Worten: Was genau bewirkt Sein Wort? Nun, es bewirkt Glaube. Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort (Röm 10,17). Doch was passiert konkret, wenn ein Mensch zum Glauben kommt? Hat er einfach nur seine Ansicht geändert? Ist er durch logische Argumente überzeugt worden, so dass er sich einfach nur weiterentwickelt hat? Nein, das wäre zu kurz gedacht, was in Wahrheit geschieht, ist ein gewaltiges Wunder. In Wahrheit wurde ein geistlich Toter zum Leben erweckt (vgl Kol 2,13). In Wahrheit geschieht, was Petrus wie folgt beschrieben hat: Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes. Denn "alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt, und die Blume ist abgefallen; aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dies aber ist das Wort, das euch als Evangelium verkündigt worden ist (1.Petr 1,23-25).

Nicht weniger als dieses gewaltige Wunder der Wiedergeburt ist notwendig, damit ein Mensch zum rettenden Glauben kommt. Menschliche Worte vermögen dies nicht, allein das unvergängliche, lebendige Wort Gottes hat die Kraft geistlich Tote zum Leben zu erwecken. Das Wort Gottes ist kein toter Buchstabe, sondern Geist und Leben und genau dies ist entscheidend. Leben kann nur durch Leben entstehen, und genau das trifft auf Gottes Wort zu, es hat Leben in sich selbst.

So wie im Natürlichen klar ist, dass sich nur Lebende fortpflanzen können, so ist es auch auf geistlichem Gebiet. Jesus selbst führt uns dieses Prinzip vor Augen, indem ER erklärt: Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist (Joh 3,6). Wir müssen also aus dem Geist geboren sein, und der unvergängliche Same, der diese Geburt bewirkt, ist das lebendige Wort Gottes. Nur dieses lebendige Wort kann uns zu neuem, unvergänglichem Leben erwecken, nur dieses Wort gibt uns eine zuverlässige Hoffnung über den Tod hinaus. Alles Zeitliche ist vergänglich, daher ist Menschenwort wie das vergängliche Gras, das verdorrt. Das Gras ist verdorrt, und die Blume ist abgefallen; aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dies aber ist das Wort, das euch als Evangelium verkündigt worden ist.

Genau aus diesem Grund finden wir nirgendwo anders Halt und Orientierung, als allein in diesem unvergänglichen Wort, das in Ewigkeit bleibt. Alles aus dieser Welt stammende ist zeitlich und vergänglich, wenn wir darauf bauen, ist es, als würden wir unseren eigenen Namen in den Sand schreiben (vgl. Joh 8,6), trauen wir hingegen auf das zuverlässige Wort Gottes, so steht unser Name nicht im vergänglichen Staub der Erde, sondern im Lebensbuch des Lammes. Wie entscheidend dies bei der Frage ist, ob wir einst in Gottes neue Welt eingehen werden oder nicht, macht das Buch der Offenbarung deutlich: Und es wird niemals jemand in sie hineingehen, der verunreinigt, noch jemand, der Gräuel und Lüge verübt, sondern nur die, welche geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes (Offb 21,27). Und weil dem so ist, bezeichnet die Schrift jene als klug, die Gottes Wort ernst nehmen, jene hingegen, die sich nur an das Vergängliche klammern, werden als töricht bezeichnet (vgl. Lk 12,20). Der Grund warum uns die Schrift dies so deutlich vor Augen führt, lautet: Auf dass wir klug werden (Ps 90,12).

Die Frage, die sich abschließend stellt, lautet, haben wir diese Einzigartigkeit des Wortes erfasst? Sehen wir darin, was einst die Jünger sahen? Es gab viele, die sich von Jesus abgewandt haben, doch als Jesus Seine Jünger mit der Frage: „Wollt ihr nicht auch weggehen?“, konfrontierte, machte sich Petrus zum Sprecher, und gab zur Antwort: „Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Joh 6,68-69).

Unsere Haltung gegenüber dem lebendigen Wort Gottes, zeigt ob wirklich Gottes Geist in unserem Herzen wohnt, ob wir wirklich eine neue Schöpfung sind und auf der Seite des lebendigen Gottes stehen. Für den natürlichen Menschen kann die Bibel das langweiligste Buch in der Welt sein; für den Christen ist sie das Buch des Lebens, das Handbuch für die Seele, das Lehrbuch des Heils, das kostbarste Werk im ganzen Universum. 4

 

Quellangabe
1. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/40879998_kw41_rente_kalenderblatt/209618
2. http://www.skogar.de/was-kummert-mich-mein-geschwatz-von-gestern-konrad-adenauer-zitat/
3. https://gutezitate.com/zitat/256047

4. Martyn Lloyd-Jones – Apostelgeschichte Band 5, S. 331


 

www.evangeliums-botschaft.de

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