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Damit die Schrift erfüllt würde

29.12.2017

Im vorletzten Beitrag ging es um die Einzigartigkeit von Gottes Wort, unter anderem habe ich dabei auch das Thema „erfüllte Prophetie“ angeschnitten. Sowohl in dem gleichnamigen Beitrag, als auch im Beitrag „Jerusalem, Taumelschale für alle Völker ringsum“, ging es darum, die Erfüllung biblischer Prophetie anhand der Geschichte Israels zu betrachten. Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung des Themas, jedoch mit dem Fokus auf das erste Kommen des HERRN.

Wenn man die vier Evangelien bezüglich dieses Themas studiert, stößt man regelrecht auf eine Fundgrube solcher Aussagen, wie, „Da wurde erfüllt, was gesagt ist“, „So steht's geschrieben“, „Aber es muss die Schrift erfüllt werden“, Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde“,… (Mt, 27,9; Lk 24,46, Joh 13,18: 19,36). Genau dies soll auch der Leitfaden dieses Beitrags sein, der Schwerpunkt sind die alttestamentlichen Schriftworte, die sich durch das erste Kommen Christi erfüllt haben. Gerade Menschen, die ihren Unglauben mit ihrem Verstand, mit ihrer Vernunft und ihrem logischen Denken begründen, sollte dies zum Nachdenken anregen. Denn man kommt nicht umhin, sich die logische Frage zu stellen, wie es möglich sein sollte, dass sich in Christus Schriftworte erfüllt haben, die Jahrhunderte im Voraus, von unterschiedlichen Verfassern niedergeschrieben wurden. Wäre es nur eine einzige Prophetie, oder wären es nur zwei, könnte man vielleicht noch von einem Zufall reden, doch weil sie so zahlreich sind, dass ich hier gar nicht alle auflisten kann, drängt sich unweigerlich die Frage auf, ob so viele Zufälle auf einmal eintreffen können? Man muss kein besonderes Genie im Wahrscheinlichkeitsrechnen sein, um zum Ergebnis zu kommen, dass all dies nicht aufgrund willkürlicher Schicksalsfügungen und Zufällen beruhen kann, sondern dass sich in Christus wahrhaft der allmächtige Gott offenbart hat. Wie geschrieben steht: Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit (Joh 1,14). Der allmächtige Gott hat sich offenbart in Seinem Sohn (vgl. Joh 12,45; 14,9; 2.Kor 5,19) und der Beleg dafür ist die haargenaue Erfüllung biblischer Prophetie. Worin wir zugleich auch den Beweis der Zuverlässigkeit von Gottes Wort sehen können. Gott hat über Seinem Wort gewacht, und zwar in zweifacher Hinsicht: Erstens, indem ER dafür gesorgt hat, dass sich alles erfüllt, und zweitens, darin, dass uns dieses Wort bis auf den heutigen Tag erhalten blieb (vgl. Jer 1,12, Jes 6,8). Wer etwas über Gott erfahren möchte, muss auf diese Quelle Seiner Selbstoffenbarung zurückgreifen. Wer sich hingegen nur auf die Aussagen anderer verlässt, hat keine zuverlässige Grundlage für seinen Glauben.

Geht man der Sache auf den Grund und betrachtet, welche Schriftworte sich in der Menschwerdung von Gottes Sohn erfüllt haben, wird man beginnend mit Christi Geburt, ja sogar noch bevor ER in Bethlehem geboren wurde, bereits fündig. Denn so einzigartig wie Sein Leben war, so einzigartig waren auch die Umstände. Geschah es doch genau wie prophezeit, dass eine Jungfrau schwanger wurde (Jesaja 7,14). Jesus war somit kein gewöhnlicher Mensch, sondern Mensch und Gott zugleich. Auch Sein Geburtsort entsprach der biblischen Prophetie (Micha 5,1). Ebenso war der schreckliche Kindermord um Seinetwillen vorausgesagt worden (Jeremia 31,15). Denn als Herodes von den Weisen erfahren hatte, dass in Bethlehem ein neuer König geboren sei, lies er anordnen, dass alle Kinder, die in dem von den Weisen genannten Zeitraum zur Welt gekommen waren, ermordet wurden. Dies war der erste Versuch Satans, Gottes Heilsplan zunichte zu machen, doch ein Engel hatte Josef im Traum gewarnt. So flohen Josef und Maria mit dem Kind nach Ägypten. Wodurch eine weitere Prophetie erfüllt wurde, nämlich, dass Gott Seinen Sohn aus Ägypten rufen wird (Hosea 11,1). Später, nachdem Herodes verstorben war, kehrten sie wieder zurück nach Israel, wo Jesus in Nazareth aufwuchs. Auch dies entsprach dem Wort der Propheten, ebenso wie die Tatsache, dass ER ein Nachkomme von König David sein würde (vgl. Mt 2,23; 2.Sam 7,12-13; Ps 89; Jes 11,1-5; Jer 23,5-6).

Desweitern haben wir bereits mehrfach die Zeichen des Messias betrachtet, auch diese waren prophetisch angekündigt, und dienten als Beweis dafür, dass Jesus tatsächlich der war, der ER vorgab zu sein, nämlich der Sohn Gottes (Mt 11,5; Ps 146,8; Jes 29,18-19; 35,5-10). Dass selbst die Tempelreinigung biblischer Prophetie entsprach, war sogar den Jüngern aufgefallen. Und zwar war es die Schriftstelle, Der Eifer um dein Haus verzehrt mich (Joh 2,17), die den Jüngern dabei in den Sinn kam, als sie Jesus dabei beobachten konnten, wie ER die Händler samt ihren Schafen und Rindern aus dem Tempel jagte, und die Tische der Wechsler umstieß. Es war das Schriftwort aus Psalm 69,10 das sich hier erfüllte, doch dies geschah nicht nur einmal. Jesus hat nicht nur zu Beginn Seines öffentlichen Wirkens, den Tempel gereinigt, sondern zum Ende Seines Dienstes ein weiteres Mal. Zu groß waren die Missstände, die sich eingeschlichen hatten, als dass ER einfach nur darüber hinwegsehen konnte. Gerade weil es seit Entstehung der christlichen Gemeinde, keine Zeit gab, in der so viel Verwirrung geherrscht hat, und in der so viel praktiziert wird, was noch bis vor 100 Jahren undenkbar gewesen wäre, gilt es ganz besonders zu beachten, wie Jesus die Tempelreinigung begründet hat. Der Grund war nicht, weil ER einen schlechten Tag gehabt hätte, sondern weil das Haus Gottes völlig zweckentfremdet wurde, weswegen ER sprach: »Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht (Lk 19,46; Jes 46,7). Wie weit ist es der heutigen Christenheit bewusst, dass es im Gottesdienst nicht darum geht, gut unterhalten zu werden und sich wohlzufühlen, sondern dass die Anbetung Gottes der wahre Grund einer christlichen Zusammenkunft ist?

Soweit dieser kleine Exkurs, kommen wir wieder zurück und befassen uns nun mit der finalen Phase Seines Dienstes. Betrachten wollen wir diese anhand des Berichtes aus dem Johannes Evangeliums. Zielsetzung ist, wie gesagt, die Hervorhebung jener Schriftstellen, die die Erfüllung alttestamentlicher Prophetie zum Inhalt haben. Alles nahm seinen Lauf, als sich Jesus zum Passafest nach Jerusalem begab. Johannes berichtet dies wie folgt: Am folgenden Tag, als die große Volksmenge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem komme, nahmen sie die Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und schrien: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, und der König Israels! Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: "Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf einem Eselsfüllen." Dies verstanden seine Jünger zuerst nicht; jedoch als Jesus verherrlicht war, da erinnerten sie sich, dass dies von ihm geschrieben war und sie ihm dies getan hatten (Joh 12,12-16). Dass der Messias auf einem Esel nach Jerusalem einreiten würde, hatte der Prophet Sacharja angekündigt (Sach 9,9). Der euphorische Empfang und die Worte: „Fürchte dich nicht...", sind im Buch Jesaja zu finden. Besonders beachtenswert hierbei ist die Aussage: "... seht, das ist euer Gott" (Jes 40,14). Wenn wir diese Verbindung zu dem alttestamentlichen Text beachten, haben wir einmal mehr den Beleg dafür, dass Christus Gott ist. Auch daran kann man falsche Lehre ausmachen, denn wo immer dies bestritten wird, handelt es sich nicht um das wahre Evangelium.

Ein Kapitel später stoßen wir erneut auf die Erfüllung messianischer Prophetie, und zwar in der Tatsache, dass IHN ein vertrauter Freund verraten würde. Es war beim Passamahl, als Jesus sprach: Das sage ich nicht von euch allen; ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muss die Schrift erfüllt werden: »Der mein Brot isst, tritt mich mit Füßen« (V 13). Dieses Schriftwort ist in Psalm 41,10 zu finden. Doch in Bezug auf den Verräter, wurde noch mehr prophezeit, und zwar ist der Lohn genannt worden, den Judas für diesen Verrat erhalten würde, es wurde prophezeit, dass es 30 Silberlinge sein würden. Und genauso kam es auch. Desertieren war prophetisch angekündigt, dass er dieses Blutgeld wieder an die Priester zurückgeben, dass diese davon den Töpferacker kaufen würden und dass sich Judas dort erhängen würde (vgl. Sach 11,12; Jer 32,9; Apg 1,16-20). Wer kann hier von Zufall reden?

Auch der unbegründete Hass, der dem Sohn Gottes, sowohl durch die religiöse Obrigkeit als auch durch einen Großteil des jüdischen Volkes, entgegenstand, war eine Erfüllung biblischer Prophetie. In Kapitel 15 heißt es dazu: Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (V 25; vgl Ps 69,5). In Kapitel 17 wird erneut Judas erwähnt, indem Jesus ihn im hohepriesterlichen Gebet als Sohn des Verderbens bezeichnet und dabei folgende Aussage macht: Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde (Joh 17,12; vgl. 1.Petr 1,5).

Es lag nicht an Jesus, dass ER Judas verloren hatte, sondern es geschah, damit die Schrift erfüllt würde (vgl. Ps 41,10: 109,8). Wenn wir nun zur nächsten Bibelstelle kommen, wird zugleich deutlich, dass Judas nie wirklich zu den wahrhaftigen Jüngern des HERRN gezählt hat, denn in Kapitel 19,9 steht geschrieben: Damit sollte das Wort erfüllt werden, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast (V 9). Dieser Vers bezieht sich darauf, dass Jesus bei Seiner Festnahme gesagt hatte: Ich bin's. Sucht ihr mich, so lasst diese gehen! (V 8). Jesus hatte dafür gesorgt, dass man nur IHN verhaften würde. ER allein ging ans Kreuz, sie wurden verschont. Die geistliche Bedeutung ist in Seinem stellvertretenden Sühneopfer, und der Tatsache, dass ER von den Seinen auch nicht einen verlieren wird, zu sehen. Und genau darauf ist die Heilsgewissheit gegründet. Doch weil gerade an diesem Punkt, wie bei so vielen anderen, sehr viel Verwirrung herrscht, werde ich im letzten Kapitel noch einmal drauf zurückkommen, an dieser Stelle will ich es dabei belassen, dass wir in Johannes 19,9 einen weiteren Beleg für erfüllte Prophetie sehen, denn auch dies geschah, wie der Text sagt, damit die Schrift erfüllt werde.

Kommen wir nun zu den letzten drei Bibelstellen, die wir hinsichtlich der Erfüllung messianischer Prophetie betrachten wollen. Wir finden diese allesamt im 19. Kapitel des Johannes Evangelium. Die erste ist Vers 24, wo wir die Erfüllung des Psalmwortes sehen das in Psalm 22,19 geschrieben steht. Johannes berichtet wie folgt: Da sprachen sie untereinander: Lasst uns das nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten. Nur wenige Verse später erfüllt sich bereits das nächste Schriftwort, und zwar ist es in Vers 28, wo gesagt wird. Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet. Hier sehen wir die Erfüllung von Psalm 69,22, wo geschrieben steht: Sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken für meinen Durst“, und zwar weil man Jesus auf Seine Bitte hin, nicht etwa Wasser zu trinken gab, sondern Galle mit Essig vermischt (vgl. Mt 27,34; Joh 19,29). Hier wird noch einmal deutlich, wie abscheulich und widerwärtig Jesus behandelt wurde. So klar wir dies erkennen, so deutlich sehen wir auch hier einen weiteren Beleg für die Zuverlässigkeit biblischer Prophetie.

Die letzte Bibelstelle, mit der wir uns in dieser kurzen Wortbetrachtung befassen wollen, beginnt ab Vers 39, wo folgendes berichtet wird: Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied. Weil es aber Rüsttag war und die Leichname nicht am Kreuz bleiben sollten den Sabbat über – denn dieser Sabbat war ein hoher Festtag –, baten die Juden Pilatus, dass ihnen die Beine gebrochen und sie abgenommen würden. Da kamen die Soldaten und brachen dem ersten die Beine und auch dem andern, der mit ihm gekreuzigt war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; sondern einer der Soldaten stieß mit einer Lanze in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus. Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: »Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.« Und ein anderes Schriftwort sagt: »Sie werden auf den sehen, den sie durchbohrt haben.«
In diesem kurzen Textabschnitt finden wir sogar gleich zwei erfüllte Prophetien, und zwar darin, dass man dem Lamm Gottes, wie in 2.Mose 12,46 gesagt, kein Bein zerbrechen würde, was bei den Mitgekreuzigten der Fall war, und dass man IHN durchbohrt hat, was durch Sacharja prophezeit wurde (Sach 12,10).

Dies war noch nicht einmal eine vollständige Zusammenfassung aller messianischen Prophetien, die sich beim ersten Kommen Chrisi erfüllt haben. Es gibt noch weitere Stellen, die ich nicht erwähnt habe, doch ich empfehle die folgenden selbst nachzuschlagen: Mt 26,31: 27,9; Lk 4,17-21: 22,37: 24,44-46; Apg 2,23-32. Warum ich all das aufgezeigt habe, hat nur einen Grund, ich wollte anhand der Schrift verdeutlichen, dass Christus wahrhaft der versprochene Messias ist. Wer auch immer seinen Unglauben mit menschlicher Vernunft erklären will, muss sich fragen, wie es sein kann, dass sich in der Person von Jesus Christus so viele alttestamentlichen Prophezeiungen erfüllt haben. Was Jahrhunderte im Voraus von unterschiedlichen Personen angekündigt worden war, hat sich durch das erste Kommen Christi erfüllt. Wer das alles für reinen Zufall hält, dem sei gesagt, dass, sofern ich behaupten würde, dass ich jede Woche einen 6er im Lotto hätte, dies wohl genauso wahrscheinlich wäre, als dass man ernsthaft davon ausgehen kann, all dies sei rein zufällig geschehen.

Achten wir auch darauf, wer uns dies alles überlieft hat. Es waren die Jünger, es waren jene, die immer wieder betont haben, alles mit eigenen Augen gesehen, und eigenen Ohren gehört zu haben. Auch der Bericht von der Kreuzigung ist ein Augenzeugenbericht, denn so lässt es uns Johannes wissen, indem er schreibt: Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt. Die Frage ist, wie gehen wir mit diesem Zeugnis um, wie gehen wir mit den Worten des Apostel Johannes um? Seine Absicht hat er klar genannt, sein aufrichtiges Anliegen war es, ein wahrheitsgemäßes Zeugnis von all den Geschehnissen zu geben, das hat er eindrücklich versichert. Zudem lässt er uns wissen, warum ihm dies so wichtig war, seine Begründung lautet: Damit auch ihr glaubt. Dies ist auch Ziel dieses Beitrags. Ich kann niemand zum Glauben zwingen, und dies ist auch nicht meine Absicht, mein Ziel besteht vielmehr darin, zum ernsthaften Nachdenken anzuregen, was es mit Jesus Christus auf sich hat. ER kann nur eines gewesen sein, entweder der größte und raffinierteste Betrüger aller Zeiten oder wahrhaft der Sohn Gottes.

Es gibt nur ein „Entweder-Oder", wobei jene, die ihren Unglauben intellektuell begründen, sich darüber im Klaren sein sollten, dass nichts unlogischer sein könnte, als dass sich so viele Schriftworte rein zufällig erfüllt hätten. Der Grund warum Menschen Christus ablehnen, ist daher nicht der menschliche Verstand, sondern der menschliche Wille. Es ist so wie Jesus sagte: „Ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet!“ (Joh 5,40). Die Absicht dieses Beitrags ist, wie gesagt, eine andere, aber die Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Möge der HERR die Herzen der Leser berühren, damit sie die richtige Wahl treffen.


 

Dies war ein Auszug aus dem 11.Kapitel des E-Books "Ein unfassbarer Fall von Diskriminierung" das nachfolgend als Download zur Verfügung steht.

 

www.evangeliums-botschaft.de

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